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KI-Entwicklung

KI-Entwicklung für Unternehmen in München: von der Idee bis zum produktiven Betrieb

Wir übernehmen KI-Entwicklung für Unternehmen in München und Umgebung, von unserem Sitz in Olching aus. Wir integrieren Sprachmodelle (LLM, Large Language Models) in bestehende Anwendungen, bauen KI-Agenten für mehrstufige Abläufe und setzen Empfehlungen und Extraktion auf Ihren Daten um. Das Ziel ist nicht die Demo, sondern der produktive Betrieb mit festen Kennzahlen für Antwortqualität, Kosten und Latenz.

Symbolbild: Arbeitsplatz mit zwei Monitoren, die eine Retrieval-Pipeline aus vernetzten Knoten und Dokumenten zeigen

Kurz gesagt

KI-Entwicklung bei Amperbytes AI heißt: Wir bauen KI-Funktionen wie LLM-Integrationen, KI-Agenten und ML-Features in bestehende Systeme ein und betreiben sie mit messbaren Kennzahlen. Das Angebot richtet sich an mittelständische Unternehmen im Raum München, die eine KI-Lösung entwickeln lassen und aus dem Pilotstadium in den Arbeitsalltag bringen wollen. Modell und Hosting wählen wir nach Antwortqualität, Kosten, Latenz und Datenschutz, nicht nach Anbieter-Vorliebe.

Für wen

Für wen sich KI-Entwicklung mit uns eignet

  • Mittelständische Unternehmen, die eine erste KI-Funktion produktiv einsetzen wollen, nicht nur ausprobieren
  • Unternehmen mit einem KI-Pilot, der funktioniert, aber noch nicht in Systeme und Abläufe eingebunden ist
  • Fachbereiche mit wiederkehrender Textarbeit: Anfragen einordnen, Unterlagen zusammenfassen, Angaben aus Dokumenten übernehmen
  • IT-Abteilungen, die LLM-Funktionen mit klaren Datenschutz- und Betriebsvorgaben in bestehende Anwendungen integrieren müssen

Aus der Praxis unseres Gründers bei einem Premium-Automobilhersteller (in verantwortlicher Rolle, nicht im Auftrag von Amperbytes AI): Ein LLM-Assistent mit Retrieval über Diagnoseinhalte wurde in einen Diagnose-Service mit über 15.000 Nutzern pro Monat integriert und mit definierten Qualitätskennzahlen in Grafana und Kibana überwacht.

Die Kennzahlen stammen aus Projekten, die unser Gründer in verantwortlicher Rolle bei Herstellern und Zulieferern umgesetzt hat, nicht im Auftrag von Amperbytes AI.

Leistungen im Detail

Was wir für Sie entwickeln

LLM-Integration in bestehende Anwendungen

Zusammenfassen, Klassifizieren, Übersetzen und Strukturieren direkt in der Anwendung, in der Ihre Mitarbeiter arbeiten, statt in einem zusätzlichen Tool. Die Anbindung an das Sprachmodell kapseln wir in einem eigenen Service mit Zeitlimits, Kostengrenzen und einem Fallback, falls das Modell nicht antwortet. So lässt sich der Modellanbieter später wechseln, ohne die Anwendung umzubauen.

KI-Agenten und Automatisierung

Ein KI-Agent plant mehrere Schritte selbst, ruft dafür Werkzeuge wie Suchen, Schnittstellen oder Skripte auf und prüft Zwischenergebnisse. Wir setzen Agenten dort ein, wo der Lösungsweg nicht vorab feststeht. Dabei begrenzen wir sie klar: erlaubte Werkzeuge, Schrittlimit, Protokoll jeder Aktion und Freigabe durch einen Menschen, bevor etwas nach außen wirkt.

Wissenssuche mit Quellenangabe (RAG) als Baustein

Retrieval-Augmented Generation (RAG) heißt: Der Assistent sucht zuerst in Ihren freigegebenen Dokumenten und antwortet dann mit Quellenangabe. Diesen Baustein integrieren wir auf Wunsch in größere KI-Lösungen. Aufbau, Berechtigungen und Antwortqualität eines internen Wissensassistenten beschreiben wir ausführlich auf unserer Seite zum KI-Chatbot für Unternehmen.

Extraktion und semantische Suche

Angaben aus technischen Unterlagen, Prüfprotokollen oder Formularen strukturiert auslesen, gegen Ihre Stammdaten prüfen und an das Zielsystem übergeben. Die semantische Suche findet Inhalte nach ihrer Bedeutung statt nach exaktem Wortlaut. Unsichere Ergebnisse landen in einer Prüfliste für Ihre Mitarbeiter, statt ungeprüft ins System zu gehen.

ML-Features und Empfehlungssysteme

Empfehlungen und Klassifikation auf Ihren Prozess- und Nutzungsdaten. Wir starten mit einer einfachen Vergleichsregel als Baseline, messen, ob das Modell sie schlägt, und bringen es erst dann mit Monitoring in den Betrieb. Nutzerfeedback und Datenqualität fließen als Kennzahlen zurück, damit das Modell nicht unbemerkt schlechter wird.

Integration und Hosting nach Ihren Vorgaben

Anbindung an ERP-Systeme, Datenbanken, Dokumentablagen, Wikis und Ticketsysteme über deren Schnittstellen, etwa REST oder SOAP. Beim Hosting gibt es drei Wege: Modell-APIs in EU-Regionen großer Cloud-Anbieter, ein Open-Weights-Modell in Ihrer eigenen Umgebung oder eine Kombination aus beidem. Die Entscheidung fällt nach Test-Set, Datenschutzvorgaben und Betriebsaufwand.

Ratgeber

Ratgeber: KI-Agent, LLM-Workflow und die Hosting-Frage

Was ist ein KI-Agent?

Ein KI-Agent ist ein Programm, in dem ein Sprachmodell nicht nur Text erzeugt, sondern selbst entscheidet, welcher Schritt als Nächstes kommt. Er erhält ein Ziel und eine Liste erlaubter Werkzeuge, etwa eine Suche, eine Schnittstelle oder ein Skript. Dann arbeitet er in einer Schleife: planen, Werkzeug aufrufen, Ergebnis prüfen, weitermachen oder aufhören.

Ein LLM-Workflow ist dagegen eine fest programmierte Kette. Die Reihenfolge der Schritte legen Entwickler fest, das Modell übernimmt nur einzelne Schritte, zum Beispiel „einordnen“ oder „zusammenfassen“. Der Unterschied klingt klein, verändert aber Kosten, Testbarkeit und Risiko: Ein Workflow macht bei gleicher Eingabe weitgehend dasselbe, ein Agent braucht für dieselbe Aufgabe mal wenige, mal deutlich mehr Schritte.

Wann ein einfacher LLM-Workflow reicht

Viele KI-Anforderungen im Unternehmen lassen sich als Workflow lösen: eine Anfrage klassifizieren und weiterleiten, ein Dokument zusammenfassen, Felder aus einem Formular übernehmen, eine Frage mit Quellen aus freigegebenen Dokumenten beantworten. Auch ein RAG-Assistent ist im Kern ein Workflow aus Suchen, Kontext übergeben und Antworten. Einen solchen Assistenten bauen wir als internen KI-Chatbot mit Quellenangabe. Wie das Retrieval dabei funktioniert und worin es sich von Fine-Tuning unterscheidet, erklärt unser Artikel KI mit eigenen Daten nutzen.

Wann ein Agent sinnvoll ist

Ein Agent lohnt sich, wenn alle vier Bedingungen erfüllt sind:

  • Der Lösungsweg hängt vom Einzelfall ab und lässt sich nicht als feste Kette beschreiben.
  • Das Ergebnis ist prüfbar, durch automatische Tests, eine Validierung gegen Stammdaten oder eine Freigabe.
  • Die Werkzeuge lassen sich eng begrenzen, und jede Aktion wird protokolliert.
  • Ein Fehlschritt lässt sich korrigieren, bevor er nach außen wirkt.

Die Erfahrung, auf die wir uns bei Agenten stützen, stammt aus der Softwareentwicklung. In einem Projekt unseres Gründers bei einem Premium-Automobilhersteller (nicht im Auftrag von Amperbytes AI) wurden Coding-Agenten in die Build-Pipelines integriert. Sie kamen zuerst bei unstrittigen Aufgaben zum Einsatz: Tests, Boilerplate-Code und Pipeline-Automatisierung. Bewertet wurden sie auf echten Tickets einschließlich der Fehlschläge, und für ihre Ergebnisse galt derselbe Review- und Teststandard wie für jeden anderen Code. Das Muster lässt sich übertragen: Agenten zuerst dort, wo ein Ergebnis automatisch prüfbar ist. Wie wir Entwicklerteams dabei unterstützen, beschreibt Softwareentwicklung mit KI.

Workflow und Agent im Vergleich

KriteriumLLM-WorkflowKI-Agent
Ablauffest programmiertvom Modell geplant
Kosten pro Vorganggut planbarschwanken mit der Zahl der Schritte
TestbarkeitTest-Set je SchrittTest-Set für Endergebnis und Zwischenschritte
Typischer Fehlerein Schritt liefert ein schwaches ErgebnisAgent verläuft sich oder wiederholt Schritte
Geeignet fürwiederkehrende, klar beschriebene Aufgabenvariierende Aufgaben mit prüfbarem Ergebnis

Unsere Faustregel: mit dem Workflow beginnen, messen und nur die Schritte an einen Agenten übergeben, bei denen die feste Kette nachweislich nicht reicht.

Wo die KI läuft: EU-Cloud, lokale KI oder hybrid

  • Modell-API in einer EU-Region eines großen Cloud-Anbieters. Schnellster Start ohne eigene Recheninfrastruktur. Auftragsverarbeitung und den Ausschluss Ihrer Daten vom Modelltraining sollten Sie vertraglich festhalten; wir prüfen die Bedingungen des jeweiligen Anbieters vor dem Start. Oft der pragmatische Weg.
  • Open-Weights-Modell in Ihrer Umgebung. Open-Weights-Modelle sind Sprachmodelle, deren trainierte Gewichte zum Herunterladen veröffentlicht sind (Lizenzbedingungen beachten) und die sich auf eigener Hardware oder in einer eigenen Cloud-Umgebung betreiben lassen. Personenbezogene Daten bleiben in Ihrer Umgebung. Betrieb, Updates und Rechenkapazität liegen dann bei Ihnen oder einem Dienstleister. Ob die Antwortqualität für Ihren Fall reicht, zeigt erst das Test-Set.
  • Hybrid. Sensible Schritte, etwa das Auslesen personenbezogener Unterlagen, laufen intern, allgemeine Schritte über die API.

Weil wir die Modellanbindung in einem eigenen Service kapseln, lässt sich die Variante später wechseln, ohne die Anwendung umzubauen.

Welche Variante datenschutzrechtlich passt, hängt vom Einzelfall ab. Die wichtigsten Punkte fasst der Artikel DSGVO-konforme LLM-Integration zusammen.

Typische Fehler

  • Einen Agenten bauen, bevor der einfache Workflow gemessen ist.
  • Kein Schritt- und kein Kostenlimit: Ein Agent in einer Schleife verursacht Kosten ohne Ergebnis.
  • Kosten pro Antwort erst nach dem Go-Live messen statt schon im Pilot.
  • Das Modell fest verdrahten, statt die Anbindung zu kapseln. Ein Anbieterwechsel wird dann zum Umbau.

Qualität

Woran Sie die Qualität erkennen

  • Ein Test-Set aus echten Fragen und Fällen Ihres Fachbereichs, gegen das jede Änderung an Prompt, Modell oder Daten geprüft wird
  • Kennzahlen im Betrieb: Antwortqualität, Latenz, Kosten pro Antwort, Eskalations- und Fehlerquote, Nutzerfeedback
  • Bewertung von Modellen und Anbietern nach Antwortqualität, Kosten, Latenz und Datenschutz, dokumentiert vor dem Go-Live
  • Protokollierung, Zeit- und Kostengrenzen sowie ein Fallback für jeden Modellaufruf
  • Datenminimierung, Auftragsverarbeitungsvertrag und Löschfristen für Protokolle als Standard

Vorgehen

So läuft ein KI-Entwicklungsprojekt ab

  1. 01

    Use-Case-Check

    Wir klären Ziel, Nutzer, Datenlage und Risiken. Ergebnis: eine begründete Empfehlung, ob sich der Fall lohnt und ob ein fester Workflow reicht oder ein Agent nötig ist.

    1 Termin

  2. 02

    Datencheck und Architektur

    Quellen, Berechtigungen, Modellkandidaten, Hosting und Schnittstellen. Ergebnis: Zielarchitektur, Test-Set und Pilotumfang.

    1 bis 2 Wochen

  3. 03

    Pilot auf echten Daten

    Eine lauffähige Funktion mit Messwerten aus dem Test-Set und von ersten Nutzern. Ergebnis: belastbare Zahlen für die Entscheidung über den Rollout.

    4 bis 6 Wochen

  4. 04

    Rollout und Betrieb

    Integration in Ihre Systeme, schrittweise nach Nutzergruppen, mit Monitoring, Feedbackschleife und Weiterentwicklung. Ergebnis: eine Funktion, die im Alltag genutzt wird.

    laufend

Vor Ort

KI-Entwicklung im Raum München: Test-Set und Datencheck vor Ort

Unser Sitz ist in Olching im Landkreis Fürstenfeldbruck, mit der S3 direkt an München angebunden. Das Test-Set mit echten Fragen und Fällen entsteht gemeinsam mit den Menschen, die die Arbeit heute machen. Dafür arbeiten wir an ihrem Arbeitsplatz und mit den Originaldaten. Use-Case-Check, Datencheck und Pilot-Reviews führen wir deshalb nach Absprache bei Ihnen vor Ort durch, Entwicklung und Betrieb laufen remote. In denselben Terminen holen wir Datenschutz und IT-Betrieb früh an einen Tisch.

Software und KI im Landkreis Fürstenfeldbruck

Ihr Nutzen

Was Sie davon haben

  • Produktiv statt Pilot: Wir bauen für den Betrieb, mit Monitoring und klaren Verantwortlichkeiten
  • Messbar: Antwortqualität, Kosten und Latenz sind Kennzahlen, keine Meinungen
  • Austauschbar: gekapselte Modellanbindung und Anbieterwahl nach Test-Set, damit ein Anbieterwechsel ohne Umbau der Anwendung möglich bleibt
  • Integriert: KI dort, wo gearbeitet wird, nicht in einem weiteren Tool

Technologien und Methoden

Technologien, mit denen wir arbeiten

  • LLM-APIs verschiedener Anbieter
  • Vektorsuche und Retrieval
  • Python, Node.js, TypeScript
  • Vue.js und Nuxt für Oberflächen
  • Google Cloud, Docker, Kubernetes, Terraform
  • CI/CD mit Azure DevOps
  • Monitoring mit Grafana und Kibana

Praxisbeispiele

Projekte, aus denen diese Leistung entstanden ist

Die Kennzahlen stammen aus Projekten, die unser Gründer in verantwortlicher Rolle bei Herstellern und Zulieferern umgesetzt hat, nicht im Auftrag von Amperbytes AI.

Schreibtisch mit zwei Monitoren, die ein Diagramm einer Retrieval-Pipeline aus vernetzten Knoten und Dokumenten zeigen

KI · Automotive

KI-Assistent mit Retrieval für die Fahrzeugdiagnose

LLM-Assistent mit Retrieval (RAG) für einen Diagnose-Service auf Google Cloud, Antwortqualität per KPIs gemessen. Praxisbeispiel unseres Gründers.

  • 15.000+ Nutzer des Diagnose-Service pro Monat
  • 14 Personen Teamgröße
  • Produktiv Status
Symbolbild: Drei Personen von hinten vor einem großen Wandmonitor mit Monitoring-Dashboard aus Linien, Messanzeigen und farbigen Kacheln, im Vordergrund ein Laptop

KI · Automotive

ML-Empfehlungssystem für die Fahrzeugdiagnose

ML-Empfehlungssystem für die Fahrzeugdiagnose, mit dem Fachbereich identifiziert, produktiv gesetzt, per KPIs gemessen. Praxisbeispiel unseres Gründers.

  • 15.000+ Nutzer der Plattform pro Monat
  • Produktiv Status
  • Auf Basis von Messwerten Tuning-Entscheidungen
Entwickler von hinten am Schreibtisch, Laptop mit Code-Editor und KI-Chat-Panel, zweiter Monitor mit Pipeline-Visualisierung

KI · Automotive

KI-gestützte Entwicklung im internationalen Team eingeführt

GitHub Copilot, Claude Code und Coding-Agenten im Team eingeführt, mit Compliance, Enablement und Azure Pipelines. Praxisbeispiel unseres Gründers.

  • 14 Personen, international Teamgröße
  • Täglich im gesamten Team Nutzung heute
  • Unverändert für generierten Code Review- und Teststandard

Wissen

Vertiefende Artikel

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur KI-Entwicklung

Was kostet die Entwicklung einer KI-Lösung, und welche laufenden Kosten entstehen?

Die Entwicklungskosten hängen vor allem von Datenlage, Zahl und Art der Schnittstellen, dem Berechtigungskonzept und den Qualitätsanforderungen ab. Laufend kommen Modellnutzung, Hosting, Monitoring und die Pflege der Datenquellen hinzu. Die zentrale Kennzahl im Betrieb sind die Kosten pro Vorgang: Sie steigen mit Kontextlänge und Modellgröße, bei Agenten zusätzlich mit der Zahl der Schritte und Werkzeugaufrufe. Eine Einschätzung für Ihren Fall erhalten Sie nach dem Use-Case-Check.

Wie lange dauert es bis zu einer produktiven KI-Funktion?

Für einen Pilot auf echten Daten planen wir vier bis sechs Wochen, wenn die Datenquellen zugänglich sind. Die Dauer des Rollouts hängt von Integrationstiefe, Berechtigungen und internen Freigaben ab. Warum viele Piloten nie produktiv werden und wie sich das vermeiden lässt, beschreiben wir in einem eigenen Artikel.

Wie ein KI-Pilot in Produktion kommt

Wann brauchen wir einen KI-Agenten, wann reicht ein einfacher LLM-Workflow?

Ein fester Workflow reicht, wenn die Schritte vorab bekannt sind, etwa Anfrage einordnen, zusammenfassen und weiterleiten. Ein Agent lohnt sich erst, wenn der Lösungsweg von Fall zu Fall variiert und sich das Ergebnis automatisch oder durch einen Menschen prüfen lässt. Im Zweifel starten wir mit dem Workflow, weil er günstiger, schneller und leichter zu testen ist.

Welches KI-Modell setzen Sie ein?

Das entscheiden wir nach Ihren Anforderungen an Antwortqualität, Kosten, Latenz und Datenschutz. Mehrere Kandidaten laufen gegen dasselbe Test-Set aus Ihrem Fachbereich, das Ergebnis dokumentieren wir. Ob Kaufen, Anpassen oder Selbstbauen die bessere Wahl ist, klären wir vorher.

LLM-Lösungen: kaufen oder selbst bauen

Können wir KI lokal oder in Europa betreiben?

Ja. Möglich sind Modell-APIs in EU-Regionen großer Cloud-Anbieter, ein Open-Weights-Modell in Ihrer eigenen Umgebung oder eine Kombination, bei der sensible Schritte intern bleiben. Dazu gehören Auftragsverarbeitungsvertrag, Datenminimierung und Löschfristen für Protokolle. Worauf es datenschutzrechtlich ankommt, fasst unser Artikel zusammen.

DSGVO-konforme LLM-Integration

Wie verhindern Sie, dass KI-Agenten oder die Extraktion falsche Ergebnisse ins System schreiben?

Jeder Agent erhält eine feste Liste erlaubter Werkzeuge, ein Schrittlimit und ein Protokoll jeder Aktion. Was nach außen wirkt, gibt ein Mensch frei. Extrahierte Angaben prüfen wir gegen Ihre Stammdaten, unsichere Werte landen in einer Prüfliste. Bei Textantworten aus Dokumenten, bei denen Sprachmodelle Inhalte erfinden können (Halluzinationen), binden wir die Antwort an freigegebene Quellen mit Quellenangabe.

Wie unser KI-Chatbot Antworten an Quellen bindet

Muss ein KI-Chatbot als KI gekennzeichnet sein?

Seit dem 2. August 2026 verlangt Art. 50 der KI-Verordnung grundsätzlich, dass Menschen erkennen können, wenn sie direkt mit einem KI-System wie einem Chatbot interagieren (Rechtsstand: 29.09.2026, Quelle: FAQ der EU-Kommission zu Art. 50). Solche Hinweise setzen wir technisch um. Das ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung.

KI-Verordnung: was 2026 für den Mittelstand gilt

Können Sie mit unserem bestehenden Entwicklungsteam arbeiten?

Ja. Wir übernehmen wahlweise die komplette Umsetzung oder Architektur, Bewertung und Enablement, während Ihr Team die Integration baut. Wie wir Entwicklerteams beim Arbeiten mit Coding-Agenten unterstützen, beschreibt unsere Leistung Softwareentwicklung mit KI.

Softwareentwicklung mit KI

Direkter Kontakt

Sie sprechen direkt mit unserem Gründer

Gründer und Solution Architect: iSAQB CPSA · Certified ScrumMaster · M.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen. Olching bei München, Termine vor Ort nach Absprache.

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