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Legacy-Modernisierung & Cloud-Migration

Legacy-Software modernisieren und in die Cloud migrieren, im Parallelbetrieb

Ein Altsystem, das nur noch zwei Leute verstehen, Releases, die Wochen dauern, Server, die niemand mehr anfassen will: Das ist der typische Ausgangspunkt einer Legacy-Software-Modernisierung. Von Olching aus begleiten wir Unternehmen in München und im Umland dabei, solche Systeme schrittweise zu modernisieren und in die Cloud zu migrieren. Dafür entwickeln wir eine Zielarchitektur, die zu Ihrem Team passt. Statt einer Umstellung an einem Stichtag (Big Bang) laufen alt und neu parallel.

Rechenzentrumsgang, der von alten Serverschränken in eine moderne, hell beleuchtete Cloud-Infrastruktur übergeht

Kurz gesagt

Legacy-Software-Modernisierung bedeutet bei uns, ein gewachsenes, geschäftskritisches System Schritt für Schritt auf eine wartbare Architektur und in die Cloud zu bringen, während es weiterläuft. Wir erstellen Bestandsaufnahme und Migrationsplan, bauen automatisierte Pipelines, Container und per Code beschriebene Umgebungen (Infrastruktur als Code) auf und migrieren Komponente für Komponente mit Rückfallplan. Das Angebot richtet sich an mittelständische Unternehmen und IT-Leitungen, deren Software teuer im Betrieb, riskant bei Änderungen oder abhängig von wenigen Personen geworden ist.

Für wen

Für wen sich eine Modernisierung mit uns eignet

  • IT-Leitungen mit gewachsenen Systemen, deren Betrieb teuer und deren Änderung riskant geworden ist
  • Geschäftsführungen im Mittelstand, deren Kernanwendung von ein oder zwei Personen abhängt
  • Unternehmen, die in die Cloud wollen und einen belastbaren Migrationsplan statt einer reinen Serverumzugs-Offerte brauchen
  • Entwicklungsteams, die Container, Pipelines und Infrastruktur als Code einführen und dabei nicht allein sein wollen

Aus der Praxis unseres Gründers: Bei einem Premium-Automobilhersteller hat er als Solution Architect und technischer Leiter den Shift-to-Cloud eines Legacy-Diagnosesystems verantwortet, hin zu einer microservice-basierten Plattform auf Google Cloud mit CI/CD in Azure DevOps, Docker, Kubernetes und Terraform, die über 15.000 Nutzer pro Monat bedient.

Die Kennzahlen stammen aus Projekten, die unser Gründer in verantwortlicher Rolle bei Herstellern und Zulieferern umgesetzt hat, nicht im Auftrag von Amperbytes AI.

Leistungen im Detail

Was wir bei der Modernisierung übernehmen

Bestandsaufnahme und Migrationsplan

Wir erfassen Komponenten, Datenbestände, Schnittstellen und versteckte Abhängigkeiten wie nächtliche Jobs, Dateiübergaben oder Netzlaufwerke. Für jeden Teil entscheiden wir mit Ihnen: migrieren, neu bauen, durch Standardsoftware ersetzen oder abschalten. Ergebnis ist ein Plan mit Reihenfolge, Risiken, Abnahmekriterien und den Kostentreibern, auf dessen Basis Sie entscheiden können.

Zielarchitektur

Microservices dort, wo Teile unabhängig geliefert oder skaliert werden müssen, ein modularer Monolith dort, wo er reicht. Datenhaltung, Identitäten, Netzwerk, Sicherheit und Betrieb halten wir als dokumentiertes Zielbild fest. Architekturentscheidungen schreiben wir mit Begründung auf, damit Ihr Team sie später nachvollziehen und bei Bedarf revidieren kann.

Altcode erschließen und absichern

Fehlt Dokumentation, lesen wir den Code. Coding-Assistenten helfen uns, unbekannte Codebasen schneller zu verstehen, die Ergebnisse prüfen wir am System. Bevor wir etwas ändern, halten wir das bestehende Verhalten mit Tests fest, sogenannten Charakterisierungstests. So bemerken wir, wenn eine Migration Ergebnisse verändert, die niemand spezifiziert, aber alle erwartet haben.

Schrittweise Migration mit Parallelbetrieb

Funktionen wandern nacheinander auf die neue Plattform, das Altsystem läuft weiter. Anfragen leiten wir schrittweise um und vergleichen Ergebnisse und Kennzahlen zwischen alt und neu, bevor wir mehr Last umlegen. Jede Etappe hat einen Rückfallweg. Abgeschaltet wird ein Teil des Altsystems erst, wenn die vereinbarten Kriterien erfüllt sind, nicht an einem festen Stichtag.

CI/CD, Container und Infrastruktur als Code

Pipelines für Build, Tests und Deployment (CI/CD, Continuous Integration und Continuous Delivery), etwa in Azure DevOps. Anwendungen in Docker-Containern, betrieben mit Kubernetes. Umgebungen als Code beschrieben mit Terraform (Infrastruktur als Code), statt von Hand konfiguriert. Das ist keine Zugabe zur Migration, sondern ihre Voraussetzung: Nur reproduzierbare Umgebungen und automatisierte Deployments machen den Parallelbetrieb beherrschbar und Releases zur Routine.

Observability und Betriebsübergabe

Observability heißt, dass Sie den Zustand des Systems jederzeit sehen: Logs, Metriken und Alarme bauen wir von der ersten Etappe an mit, zum Beispiel mit Grafana und Kibana, damit Sie Probleme sehen, bevor Nutzer sie melden. Am Ende steht eine Übergabe mit Betriebshandbuch und gemeinsamen Einsätzen, damit Ihr Team die Plattform selbst betreiben kann. Auf Wunsch begleiten wir den Betrieb weiter.

Ratgeber

Ratgeber: Legacy-Software modernisieren, ohne den Betrieb zu gefährden

Woran Sie erkennen, dass Modernisierung fällig ist

Ob ein System modernisiert werden muss, zeigt sich an seinem Betrieb, nicht an seinem Baujahr. Kritisch wird es, wenn mehrere dieser Signale zusammenkommen:

  • Wissensinsel: Nur ein oder zwei Personen können Änderungen sicher umsetzen. Urlaub oder Kündigung werden zum Betriebsrisiko.
  • Release-Angst: Änderungen werden gesammelt und selten ausgerollt, weil jedes Deployment manuell ist und schon einmal schiefging.
  • Auslaufende Technik: Betriebssystem, Datenbank oder Laufzeitumgebung bekommen keine Sicherheitsupdates mehr.
  • Blockierte Vorhaben: Neue Anforderungen, etwa eine Schnittstelle für ein Kundenportal oder eine KI-Funktion, scheitern an der Architektur statt am Budget.
  • Steigende Betriebskosten: Ein wachsender Teil des IT-Budgets fließt in das Am-Laufen-Halten statt in Weiterentwicklung.

Trifft nur ein Punkt zu, reicht oft eine gezielte Maßnahme, zum Beispiel eine Pipeline für automatisierte Deployments. Treffen drei oder mehr zu, lohnt sich ein strukturierter Blick auf das Gesamtsystem, etwa mit einem Architektur-Review als erstem Schritt.

Die Reihenfolge entscheidet über das Risiko

Entscheidend ist nicht, ob migriert wird, sondern womit Sie anfangen. Wir halten uns an drei Regeln:

  1. Erst das Fundament, dann der Code. Pipelines, Infrastruktur als Code und Monitoring stehen, bevor die erste Funktion umzieht. Sonst wird jeder Migrationsschritt zum Einzelprojekt mit Handarbeit.
  2. Erst lesende, dann schreibende Funktionen. Auswertungen, Suchen und Anzeigen lassen sich parallel betreiben und vergleichen, ohne Datenbestände zu gefährden. Wo Daten geschrieben werden, braucht es eine klare Regel, welches System führend ist.
  3. Erst der Teil mit Nutzen, nicht der einfachste. Die erste Etappe sollte etwas verbessern, das Anwender spüren, zum Beispiel schnellere Releases in einem stark nachgefragten Bereich. Das sichert Rückhalt für die längeren Etappen danach.

Für jede Komponente gibt es mehrere Wege: unverändert umziehen, samt Plattform verlagern, auf die Zielplattform anpassen, umbauen, durch Standardsoftware ersetzen, stilllegen oder bewusst vorerst behalten. Für die schrittweise Ablösung eignet sich das Strangler-Fig-Muster: Neue Komponenten umwachsen das Altsystem Stück für Stück, bis es abgeschaltet werden kann. Wann welcher Weg passt, beschreibt unser Beitrag Software modernisieren oder neu entwickeln.

Typische Fallstricke und wie wir sie angehen

FallstrickWoran Sie ihn erkennenSo gehen wir vor
Verteilter MonolithServices lassen sich nur gemeinsam ausrollen, weil sie dieselbe Datenbank teilenIm Zielbild legen wir fachliche Schnitte und Datenhoheit je Service fest, bevor die erste Komponente umzieht
Vergessene AbhängigkeitenNach der Umstellung fehlen Exporte, Druckaufträge oder DateiübergabenBestandsaufnahme vor Ort mit einer Datenflussliste, die Sie abnehmen
Datenmigration als SchlussaktDer Probelauf mit echten Daten findet erst kurz vor der Umstellung stattAb der Fundament-Phase läuft in jeder Etappe ein automatisierter Probelauf der Datenmigration mit
Endloser ParallelbetriebDas Altsystem bleibt stehen, obwohl die neue Plattform die Arbeit längst übernommen hatAbschaltkriterien je Etappe stehen im Plan und sind Teil der Abnahme
Cloud ohne KostenkontrolleDie erste Monatsrechnung überraschtKostenmodell im Plan, Kostenzuordnung je Umgebung sowie Budgets und Alarme ab dem Fundament

Weitere Risiken und allgemeine Gegenmaßnahmen stehen im Abschnitt „Risiken und wie Sie sie begrenzen“ unseres Beitrags Software modernisieren oder neu entwickeln.

Aus der Praxis unseres Gründers: Beim Shift-to-Cloud eines Legacy-Diagnosesystems war er als Solution Architect für die Zielarchitektur der microservice-basierten Plattform verantwortlich.

Was Sie vor dem ersten Gespräch zusammentragen können

Eine perfekte Dokumentation brauchen Sie nicht. Hilfreich sind diese Punkte, auch als Stichworte:

  • Was das System fachlich leistet und wer es täglich nutzt
  • Welche Systeme Daten liefern oder abholen, und auf welchem Weg
  • Wer den Code kennt und wer den Betrieb verantwortet
  • Die letzten zwei oder drei Vorfälle, die Ärger gemacht haben
  • Was sich nach der Modernisierung konkret verbessern soll: Releases, Stabilität, Kosten oder neue Funktionen

Ist das Altsystem eher eine gewachsene Excel- oder Access-Lösung als eine klassische Anwendung, lohnt ein Blick in unseren Beitrag zum Ablösen von Excel und Access.

Qualität

Worauf wir in jeder Etappe achten

  • Jeder Schritt hat einen getesteten Rückfallweg, bevor er live geht
  • Abnahme über vorher vereinbarte Kennzahlen wie Fehlerrate, Antwortzeit und Ergebnisgleichheit, nicht über ein Gefühl
  • Sicherheit von Anfang an: Zugriffsrechte, Netzwerktrennung und geheime Schlüssel werden in der Zielarchitektur geplant, nicht nachgerüstet
  • Cloud-Kosten werden geplant, je Umgebung zugeordnet und mit Budgets und Alarmen überwacht
  • Wissenstransfer läuft mit: Ihr Team arbeitet in den Pipelines und im Code mit, statt am Ende ein Paket zu übernehmen

Vorgehen

So läuft eine Modernisierung ab

  1. 01

    Bestandsaufnahme

    System, Daten, Schnittstellen, Betrieb und die Menschen verstehen, die es heute am Laufen halten.

    2 bis 3 Wochen

  2. 02

    Zielbild und Plan

    Zielarchitektur, Migrationsreihenfolge, Abnahmekriterien, Kostenmodell und Risiken, als Entscheidungsgrundlage für Sie.

    2 bis 4 Wochen

  3. 03

    Fundament

    Pipelines, Container-Plattform, Infrastruktur als Code und Monitoring aufbauen, bevor die erste Funktion umzieht.

    je nach Ausgangslage einige Wochen

  4. 04

    Migration in Etappen

    Komponente für Komponente mit Parallelbetrieb, Ergebnisvergleich und Rückfallweg.

    nach Umfang

  5. 05

    Abschaltung und Übergabe

    Altsystem stilllegen, Daten archivieren, Betrieb übergeben oder weiter begleiten.

    2 bis 4 Wochen

Vor Ort

Bestandsaufnahme vor Ort in München und im Landkreis Fürstenfeldbruck

Altsysteme im Mittelstand hängen selten nur an einem Server. Sie lesen Dateien von Netzlaufwerken, drucken Etiketten, sprechen mit Maschinen oder Waagen und tauschen Daten per nächtlichem Export mit dem ERP-System. Viele dieser Abhängigkeiten stehen in keiner Dokumentation, sondern sind nur vor Ort und im Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen zu finden, die das System seit Jahren betreuen. Deshalb führen wir die Bestandsaufnahme nach Absprache gern bei Ihnen durch, in München wie im Landkreis Fürstenfeldbruck, in dem unser Sitz in Olching liegt. Die weitere Umsetzung läuft dann überwiegend remote.

Software und KI im Landkreis Fürstenfeldbruck

Ihr Nutzen

Was Sie davon haben

  • Kein Big Bang: Parallelbetrieb und Rückfallwege sind Standard, nicht Zusatzleistung
  • Architektur mit Begründung: Zielbild von einem nach iSAQB zertifizierten Softwarearchitekten (CPSA)
  • Releases über Pipelines statt manueller Deployments, auch schon während der Migration
  • Eine Plattform, die Ihr Team selbst weiterentwickeln kann, statt einer Kopie des Altsystems in der Cloud

Technologien und Methoden

Technologien, mit denen wir arbeiten

  • Google Cloud
  • Docker, Kubernetes
  • Terraform
  • Azure DevOps (CI/CD)
  • Grafana, Kibana
  • Node.js, TypeScript, Python

Praxisbeispiele

Projekte, aus denen diese Leistung entstanden ist

Die Kennzahlen stammen aus Projekten, die unser Gründer in verantwortlicher Rolle bei Herstellern und Zulieferern umgesetzt hat, nicht im Auftrag von Amperbytes AI.

Rechenzentrumsgang, der von alten Legacy-Serverschränken in ein modernes, hell beleuchtetes Rechenzentrum übergeht

Cloud · Automotive

Shift-to-Cloud eines Legacy-Diagnosesystems

Legacy-Diagnosesystem in eine Microservice-Plattform auf Google Cloud überführt, mit CI/CD, Containern und Terraform. Praxisbeispiel unseres Gründers.

  • 15.000+ Nutzer des Diagnose-Service pro Monat
  • 14 Personen Teamgröße
  • Über CI/CD-Pipelines Deployments
Entwicklerarbeitsplatz mit Ultrawide-Monitor, Code-Editor und einer Webanwendung mit Karten, Diagrammen und Tabellen auf dem zweiten Bildschirm

MES · Hausgerätefertigung

Cloud-Plattform: Produktionssteuerung und Firmware-Flashing

Cloud-Plattform auf Google Cloud und Firebase für Produktionssteuerung und Firmware-Flashing in der Fertigungslinie. Praxisbeispiel unseres Gründers.

  • 1.000+ Nutzer pro Tag (Stand 2022)
  • 8 Werke (Stand 2022)
  • Direkt in der Linie Firmware-Flashing

Wissen

Vertiefende Artikel

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Legacy-Modernisierung und Cloud-Migration

Was versteht man unter Legacy-Software-Modernisierung?

Legacy-Software ist ein gewachsenes System, das geschäftskritisch ist, sich aber nur noch mit hohem Aufwand oder Risiko ändern lässt, etwa wegen veralteter Technik, fehlender Tests oder fehlender Dokumentation. Modernisierung heißt, dieses System auf eine wartbare Architektur und eine zeitgemäße Betriebsplattform zu bringen, ohne die fachlichen Funktionen zu verlieren. Die Cloud ist dabei oft das Ziel, aber kein Selbstzweck.

Lohnt sich Modernisierung, oder ist ein Neubau besser?

Das hängt davon ab, wie gut die fachliche Logik im Altsystem ist, wie viel davon noch gebraucht wird und wie viel Wissen im Code steckt, das nirgendwo sonst dokumentiert ist. Eine Neuentwicklung auf der grünen Wiese unterschätzt diese versteckte Logik leicht. Die Optionen und Muster wie das schrittweise Ablösen haben wir in einem eigenen Beitrag ausführlich verglichen.

Software modernisieren oder neu entwickeln: die Optionen im Vergleich

Wie lange dauert eine Legacy-Software-Modernisierung?

Bestandsaufnahme sowie Zielbild und Plan dauern zusammen meist vier bis sieben Wochen. Danach folgt das technische Fundament. Die Dauer der eigentlichen Migration hängt von der Zahl der Komponenten und Schnittstellen ab und wird im Plan je Etappe festgelegt. Weil das Altsystem weiterläuft, liefert schon die erste Etappe Nutzen, nicht erst das Projektende.

Müssen wir alles auf Microservices umbauen?

Nein. Microservices lohnen sich, wenn Teams unabhängig liefern müssen oder Teile sehr unterschiedlich skalieren. Für viele mittelständische Systeme ist ein sauber geschnittener modularer Monolith in Containern der bessere Schritt, weil er weniger Betriebsaufwand erzeugt. Wir empfehlen, was zu Größe und Erfahrung Ihres Teams passt.

Welche Cloud-Plattform ist die richtige, und muss es überhaupt die Public Cloud sein?

Nicht zwingend. Die Wahl hängt von Ihrer bestehenden IT-Landschaft, Ihren Datenschutz- und Standortanforderungen und dem Wissen Ihres Teams ab. Weil wir auf Container, Kubernetes und Terraform setzen, bleibt die Anwendung weitgehend portabel, auch in ein Rechenzentrum in Deutschland oder in Ihren eigenen Serverraum. Die Plattformpraxis unseres Gründers liegt auf Google Cloud, mit CI/CD in Azure DevOps. Beides können wir auch in Ihrem Projekt einsetzen, entschieden wird nach Ihren Anforderungen.

Was bestimmt den Aufwand einer Migration?

Die größten Kostentreiber sind die Zahl der Schnittstellen zu anderen Systemen, Umfang und Qualität der Altdaten, fehlende Tests und Dokumentation sowie die Anforderungen an Verfügbarkeit während der Umstellung. Auch die Frage, wie viel Ihr Team selbst übernimmt, verändert den Aufwand deutlich. Eine belastbare Schätzung geben wir nach der Bestandsaufnahme, nicht vorher.

Was tun, wenn die Dokumentation fehlt und die ursprünglichen Entwickler nicht mehr da sind?

Das kommt bei Legacy-Systemen häufig vor. Wir erschließen den Code systematisch, auch mit Coding-Assistenten, und sichern das bestehende Verhalten mit Tests ab, bevor wir etwas ändern. Die verbliebenen Fachanwender sind dabei oft die wichtigste Quelle, weil sie wissen, was das System tatsächlich leisten muss.

Softwareentwicklung mit KI-Assistenten

Können wir mit einer unabhängigen Bewertung starten, bevor wir uns für eine Migration entscheiden?

Ja. Ein Architektur-Review klärt in kurzer Zeit, wie es um Struktur, Risiken und technische Schulden Ihres Systems steht und welche Optionen realistisch sind. Das Ergebnis können Sie für eine Migration mit uns, mit Ihrem Team oder mit einem anderen Dienstleister nutzen.

Software-Architektur-Review

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Gründer und Solution Architect: iSAQB CPSA · Certified ScrumMaster · M.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen. Olching bei München, Termine vor Ort nach Absprache.

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