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KI-Beratung München

KI-Beratung für Unternehmen in München: Use Cases finden, richtig entscheiden

Unsere KI-Beratung für Unternehmen in München und im Umland beginnt bei Ihren Prozessen, nicht bei einem Werkzeug. In einer KI-Potenzialanalyse bewerten wir mit Fachbereich und IT, welche Anwendungsfälle messbaren Nutzen bringen, ob die Daten dafür vorliegen und was Sie besser kaufen als selbst bauen. Am Ende stehen eine priorisierte Liste, eine Zielarchitektur mit Datenschutzkonzept und ein Pilotplan. Unser Sitz ist in Olching an der S3, zum Workshop kommen wir nach Absprache zu Ihnen.

Symbolbild: Workshop an einem Whiteboard mit Haftnotizen und Prozessdiagrammen

Kurz gesagt

KI-Beratung von Amperbytes AI ist eine herstellerunabhängige Begleitung für mittelständische und kleine Unternehmen im Raum München, die generative KI (GenAI) gezielt statt zufällig einsetzen wollen. Wir ermitteln mit Ihnen die zwei bis drei Anwendungsfälle, die bei Nutzen, Datenlage, Aufwand und Risiko vorn liegen, entscheiden Build vs. Buy und planen einen Pilot mit festen Messgrößen. Den Pilot können Sie anschließend selbst, mit einem anderen Dienstleister oder mit uns umsetzen.

Für wen

Für wen sich eine KI-Beratung lohnt

  • Geschäftsführung und IT-Leitung im Mittelstand, die KI mit Augenmaß und einem begründeten Budget einführen wollen
  • Fachbereiche wie Service, Qualität, Produktion oder Entwicklung, die einen konkreten Prozess entlasten wollen
  • Kleine Unternehmen ohne eigene KI-Abteilung, die vor der ersten Investition eine unabhängige Einschätzung brauchen
  • Unternehmen, deren erster KI-Pilot keinen messbaren Nutzen gebracht hat und die wissen wollen, warum

Aus der Praxis unseres Gründers bei einem Premium-Automobilhersteller: KI-Anwendungsfälle mit dem Fachbereich identifiziert, KI-Services nach Antwortqualität, Kosten, Latenz und Datenschutz bewertet und unter anderem einen Assistenten, der Antworten aus freigegebenen Diagnoseinhalten abruft und mit Quelle belegt (Retrieval-Augmented Generation, RAG), in einem Diagnose-Service mit über 15.000 Nutzern pro Monat in Produktion gebracht.

Die Kennzahlen stammen aus Projekten, die unser Gründer in verantwortlicher Rolle bei Herstellern und Zulieferern umgesetzt hat, nicht im Auftrag von Amperbytes AI.

Leistungen im Detail

Leistungen: von der KI-Potenzialanalyse bis zum Pilotplan

KI-Potenzialanalyse (Workshop)

Eine KI-Potenzialanalyse ist ein strukturierter Workshop, in dem Fachbereich und IT KI-Anwendungsfälle entlang der eigenen Prozesse sammeln und jeden nach Nutzen, Datenlage, Aufwand und Risiko bewerten. Bei uns dauert sie einen Tag, vor Ort bei Ihnen oder remote. Wir prüfen an echten Beispielen die Datenlage und begründen jede Bewertung. Sie erhalten eine priorisierte Liste mit zwei bis drei Pilotkandidaten, der Begründung je Fall, offenen Fragen und dem nächsten konkreten Schritt.

Build-vs-Buy-Bewertung

Standardprodukt, Plattform mit eigener Integration oder Eigenentwicklung auf den Schnittstellen großer Sprachmodelle (LLM-APIs)? Wir testen die Optionen mit Fragen und Dokumenten aus Ihrem Alltag, rechnen Kosten pro Nutzer und pro Anfrage hoch und prüfen Datenschutz, Betriebsaufwand und Abhängigkeit vom Anbieter. Das Ergebnis ist eine Entscheidungsvorlage, die Geschäftsführung und IT gemeinsam tragen können.

Zielarchitektur und Datenschutzkonzept

Wir halten Modellwahl, Hosting, Datenflüsse, Berechtigungen, Protokollierung und Löschfristen in einer dokumentierten Architektur fest. Sie beschreibt, welche Daten das System sieht, wo sie verarbeitet werden und wer Zugriff hat. Ihre IT und Ihr Datenschutzbeauftragter können sie prüfen, selbst umsetzen oder als Grundlage für eine Ausschreibung nutzen.

Pilotplan mit Messgrößen

Wir legen vor dem Start fest, welche Nutzergruppe testet, welches Test-Set aus echten Fällen die Qualität misst, welche Kosten pro Anfrage tragbar sind und ab welchem Ergebnis der Rollout beginnt oder der Pilot endet. Dazu gehört der Ist-Wert vor dem Pilot, etwa die heutige Bearbeitungszeit. So entscheiden Sie nach dem Pilot auf Basis von Zahlen.

Second Opinion zu laufenden KI-Projekten

Ein unabhängiger Blick auf einen laufenden Pilot, ein Anbieterangebot oder eine geplante Architektur. Wir prüfen, ob Anforderungen, Datenbasis und Messgrößen zusammenpassen, wo Kosten- oder Datenschutzrisiken liegen und was vor dem Rollout noch gemessen werden sollte. Sie erhalten eine schriftliche Einschätzung mit priorisierten Empfehlungen, die Ihr Team oder Ihr Dienstleister direkt abarbeiten kann.

Ratgeber

Ratgeber: Use Cases bewerten, bevor der KI-Pilot startet

In einem Workshop entstehen oft mehr Ideen, als ein Pilot tragen kann. Welche davon einen Pilot verdient, entscheidet ein einfaches Scoring mit vier Kriterien. Wir bewerten jedes Kriterium auf einer Skala von 1 bis 5, mit festen Ankern statt Bauchgefühl.

Die vier Kriterien und woran wir sie messen

  • Nutzen: Wie viele Stunden pro Monat, wie viele Fehler oder wie viel Durchlaufzeit hängen an dem Prozess? Eine 5 heißt: ein wiederkehrender Engpass, der mehrere Personen jede Woche Zeit kostet. Eine 1 heißt: angenehm, aber selten.
  • Datenlage: Liegen die nötigen Daten digital, aktuell und zugänglich vor, und dürfen sie verwendet werden? Unser Schnelltest: Kann das Team in einer Stunde 10 bis 20 echte Beispiele zusammentragen, etwa Anfragen, Dokumente oder Datensätze? Wenn nicht, gibt es höchstens eine 2.
  • Aufwand: Wie viele Systeme müssen angebunden werden, wie komplex sind die Berechtigungen, und wie stark ändert sich der Arbeitsablauf? Hohe Punktzahl bedeutet hier geringen Aufwand.
  • Risiko: Was passiert bei einer falschen Antwort? Sind personenbezogene Daten oder Kunden betroffen, gibt es Nachweispflichten? Hohe Punktzahl bedeutet geringes Risiko.

Wir addieren die Werte nicht einfach, sondern setzen zwei Regeln. Erstens: Liegt die Datenlage unter 3, wird aus dem Kandidaten kein KI-Pilot, sondern zuerst ein Datenprojekt. Zweitens: Liegt das Risiko bei 1 oder 2, bleibt ein Mensch in der Freigabe, und das Modell liefert nur einen Vorschlag. Unter den Kandidaten mit ausreichender Datenlage entscheidet dann die Summe.

Typische Einsatzfelder in Industrie, Service und Technik

Die folgende Tabelle zeigt Beispiele, wie sich die Kriterien je Einsatzfeld unterscheiden. Sie ersetzt keine Bewertung Ihres Falls.

EinsatzfeldWo der Nutzen liegtWas die Datenlage entscheidetTypisches Risiko
Service- und Diagnosewissen als Assistent mit QuellenangabeSuchzeit in Handbüchern, Anleitungen und TicketsFreigegebene Dokumente mit VersionsstandVeraltete Inhalte, Antworten ohne belegbare Quelle
Qualitäts- und Prüfdokumente (Beispiel)Prüfberichte vergleichen, Abweichungen schneller findenEinheitliche Formate, lesbare ScansÜbersehene Abweichung, Nachweispflichten
Auswertung von MES- und ProduktionsdatenUrsachen für Stillstand, Ausschuss und TaktverlusteZeitstempel, Auftragsbezug, ausreichend HistorieKorrelation wird als Ursache gelesen
Coding-Assistenten in der SoftwareentwicklungTests, Boilerplate, Pipeline-AutomatisierungZugriff auf Code und Tickets, geklärte ComplianceAbfluss von geistigem Eigentum, ungeprüfter Code

Hinter drei Zeilen steht Praxis unseres Gründers aus früheren Projekten: ein Assistent mit Retrieval über Diagnoseinhalte im Produktivbetrieb, Materialfluss- und Taktzeitanalysen auf MES-Daten in der Elektronikfertigung (damals ohne KI, mit denselben Datenfragen) und die Einführung von Coding-Assistenten in einem Entwicklungsteam. Die Prüfdokumente sind ein Beispiel mit ähnlichem Muster.

Drei typische Fehler bei der Auswahl

  1. Mit dem Werkzeug beginnen statt mit dem Prozess. Wer zuerst eine Lizenz kauft und danach den Anwendungsfall sucht, bewertet nur noch, was das Werkzeug kann.
  2. Nach Nutzen wählen, obwohl die Datenlage schwach ist. Der Pilot scheitert dann an fehlenden oder veralteten Daten, nicht am Modell.
  3. Keinen Ist-Wert messen. Ohne die heutige Bearbeitungszeit oder Fehlerquote lässt sich nach dem Pilot nicht sagen, ob er etwas gebracht hat. Warum Piloten oft nicht in den Betrieb kommen, beschreiben wir in KI-Pilot in Produktion bringen.

So bereiten Sie den Workshop vor

  • drei bis fünf Prozesse mit einem spürbaren Engpass, je mit einer verantwortlichen Person
  • je Kandidat 10 bis 20 echte Beispiele, bei Bedarf anonymisiert
  • eine Liste der Systeme, in denen die Daten heute liegen, etwa ERP-System, Dokumentablage oder Ticketsystem
  • die Personen, die über Budget, IT-Betrieb und Datenschutz entscheiden

Förderung und KI-Kompetenz früh klären

Planen Sie den Digitalbonus Bayern, stellen Sie den Antrag vor dem Auftrag. Beratung und Schulung sind laut Programmbeschreibung nur für die einzuführende Lösung förderfähig; eine reine Analyse- oder Strategieberatung ohne Umsetzung fördert der Digitalbonus nicht. Ob einzelne Beratungsanteile als Teil eines Umsetzungsvorhabens anerkannt werden, entscheidet die Bewilligungsstelle; Details zum Antrag stehen im Artikel zum Digitalbonus Bayern für KI und Individualsoftware. Ein Workshop, in dem Ihr Team Chancen und Grenzen an eigenen Beispielen bewertet, kann zudem ein dokumentierter Baustein der Maßnahmen zur KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-Verordnung sein (Bundesnetzagentur).

Stand: 29.09.2026. Keine Rechts- oder Förderberatung; maßgeblich sind Richtlinie, Verordnungstext und die zuständigen Stellen.

Qualität

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Eine priorisierte Use-Case-Liste mit Bewertung von Nutzen, Datenlage, Aufwand und Risiko je Fall
  • Das Workshop-Protokoll mit allen Ideen, auch den verworfenen, und dem Grund für die Entscheidung
  • Eine Entscheidungsvorlage für Build vs. Buy mit Kostenmodell und Testergebnissen
  • Eine Zielarchitektur mit Datenschutzkonzept, die Ihre IT umsetzen oder ausschreiben kann
  • Einen Pilotplan mit Test-Set, Messgrößen sowie Rollout- und Abbruchkriterien

Vorgehen

So läuft die KI-Beratung ab

  1. 01

    Erstgespräch

    Wir klären Ziele, Systeme und bisherige Erfahrungen mit KI und empfehlen die passenden Bausteine.

    30 Minuten

  2. 02

    Vorbereitung

    Sie benennen Prozesse und Beteiligte und sammeln je Kandidat echte Beispiele. Wir schicken dafür eine kurze Checkliste.

    etwa 1 Woche

  3. 03

    KI-Potenzialanalyse

    Workshop mit Fachbereich und IT: Anwendungsfälle sammeln, Datenlage prüfen, bewerten und Pilotkandidaten festlegen.

    1 Tag

  4. 04

    Bewertung und Architektur

    Optionen mit Ihren Daten vergleichen, Zielarchitektur und Datenschutzkonzept ausarbeiten, Pilotplan erstellen.

    1 bis 3 Wochen

  5. 05

    Entscheidung

    Ergebnispräsentation für Geschäftsführung und IT. Danach entscheiden Sie, ob und mit wem der Pilot startet.

    1 Termin

Vor Ort

KI-Workshop in München: Agenda und Ort

Die KI-Potenzialanalyse gehört dorthin, wo die Arbeit passiert: in Ihrer Fertigung, Ihrem Service oder Ihrer Entwicklung. Nach Absprache kommen wir für den Workshop-Tag zu Ihnen, in München ebenso wie im Landkreis Fürstenfeldbruck; unser Sitz in Olching liegt an der S3. Die Agenda: Am Vormittag gehen wir mit den Menschen, die die Arbeit machen, Ihre Prozesse durch und sammeln Ideen. Um die Mittagszeit prüfen wir an echten Beispielen, ob die nötigen Daten vorliegen. Am Nachmittag bewerten wir die Kandidaten nach Nutzen, Datenlage, Aufwand und Risiko und legen zwei bis drei Pilotkandidaten fest. Remote teilen wir den Tag in zwei halbe Tage.

Software und KI im Landkreis Fürstenfeldbruck

Ihr Nutzen

Warum Amperbytes AI

  • Herstellerunabhängig: keine Partnerverträge mit Softwareherstellern, keine Lizenzverkäufe, und wenn ein Standardprodukt reicht, empfehlen wir es
  • Kriterien aus dem Betrieb: Antwortqualität, Kosten, Latenz und Datenschutz, so wie unser Gründer KI-Services vor dem Produktivgang bewertet und danach gemessen hat
  • Industrieverständnis: Produktion, MES und Aftersales kennt unser Gründer aus verantwortlichen Rollen bei Herstellern und Zulieferern (nicht im Auftrag von Amperbytes AI)
  • Beratung und Umsetzung aus einer Hand: Weil wir den Pilot auch bauen können, muss jede Empfehlung umsetzbar sein

Technologien und Methoden

Methoden und Werkzeuge

  • Use-Case-Scoring
  • Test-Sets aus echten Fällen
  • Build-vs-Buy-Matrix
  • Kostenmodell je Nutzer und Anfrage
  • Datenflussanalyse und Unterlagen für Ihren Datenschutzbeauftragten
  • LLM-APIs
  • Retrieval (RAG)
  • Grafana und Kibana für Qualitätskennzahlen

Praxisbeispiele

Projekte, aus denen diese Leistung entstanden ist

Die Kennzahlen stammen aus Projekten, die unser Gründer in verantwortlicher Rolle bei Herstellern und Zulieferern umgesetzt hat, nicht im Auftrag von Amperbytes AI.

Schreibtisch mit zwei Monitoren, die ein Diagramm einer Retrieval-Pipeline aus vernetzten Knoten und Dokumenten zeigen

KI · Automotive

KI-Assistent mit Retrieval für die Fahrzeugdiagnose

LLM-Assistent mit Retrieval (RAG) für einen Diagnose-Service auf Google Cloud, Antwortqualität per KPIs gemessen. Praxisbeispiel unseres Gründers.

  • 15.000+ Nutzer des Diagnose-Service pro Monat
  • 14 Personen Teamgröße
  • Produktiv Status
Symbolbild: Drei Personen von hinten vor einem großen Wandmonitor mit Monitoring-Dashboard aus Linien, Messanzeigen und farbigen Kacheln, im Vordergrund ein Laptop

KI · Automotive

ML-Empfehlungssystem für die Fahrzeugdiagnose

ML-Empfehlungssystem für die Fahrzeugdiagnose, mit dem Fachbereich identifiziert, produktiv gesetzt, per KPIs gemessen. Praxisbeispiel unseres Gründers.

  • 15.000+ Nutzer der Plattform pro Monat
  • Produktiv Status
  • Auf Basis von Messwerten Tuning-Entscheidungen
Entwickler von hinten am Schreibtisch, Laptop mit Code-Editor und KI-Chat-Panel, zweiter Monitor mit Pipeline-Visualisierung

KI · Automotive

KI-gestützte Entwicklung im internationalen Team eingeführt

GitHub Copilot, Claude Code und Coding-Agenten im Team eingeführt, mit Compliance, Enablement und Azure Pipelines. Praxisbeispiel unseres Gründers.

  • 14 Personen, international Teamgröße
  • Täglich im gesamten Team Nutzung heute
  • Unverändert für generierten Code Review- und Teststandard

Wissen

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zur KI-Beratung

KI-Agentur oder KI-Beratung: Was brauchen wir?

Eine KI-Agentur setzt in der Regel ein bereits festgelegtes Vorhaben um, eine KI-Beratung klärt vorher, welches Vorhaben sich lohnt. Kennen Sie Anwendungsfall, Datenquellen und Erfolgskriterien schon, brauchen Sie vor allem Umsetzung. Wenn nicht, verhindert eine Potenzialanalyse einen teuren Fehlstart. Wir bieten beides an, und unsere Beratung endet mit einem umsetzbaren Pilotplan statt mit Folien.

KI-Entwicklung für Unternehmen

Was kostet eine KI-Beratung?

Der Aufwand ergibt sich aus Bausteinen: Workshop-Tag, Zahl der bewerteten Anwendungsfälle, Tiefe der Build-vs-Buy-Bewertung und ob Zielarchitektur und Datenschutzkonzept dazugehören. Den Aufwand treiben vor allem die Zahl der beteiligten Systeme und wie viele Optionen wir mit echten Daten testen. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot für die gewählten Bausteine.

Kommen Sie für den KI-Workshop zu uns ins Unternehmen?

Ja, nach Absprache in München, im Landkreis Fürstenfeldbruck und im weiteren Umland. Vor Ort brauchen wir einen Raum mit Bildschirm, Zugriff auf die vorbereiteten Beispiele und für den Nachmittag die Personen, die über Budget, IT-Betrieb und Datenschutz entscheiden. Workshop und Ergebnispräsentation finden bevorzugt vor Ort statt, Zwischenabstimmungen per Video.

Gibt es Förderung für KI-Beratung?

Für kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten, höchstens 10 Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme und Betriebsstätte in Bayern kann der Digitalbonus Bayern Beratung und Schulung fördern, laut Programmbeschreibung aber nur für eine einzuführende Lösung; reine Analyse- oder Strategieberatung ohne Umsetzung ist nicht förderfähig. Der Antrag muss vor dem Auftrag gestellt werden, schon ein mündlicher Auftrag gilt als Vorhabensbeginn. Ab 50 Beschäftigten entfällt der Digitalbonus; welche Angebote dann bleiben, etwa kostenfreie Angebote der Mittelstand-Digital Zentren, zeigt unser Überblick zur KI-Förderung in Bayern. Quelle: digitalbonus.bayern (Förderprogramm und häufige Fragen). Förderstand 29.09.2026, keine Förderberatung; maßgeblich sind Richtlinie und Bewilligungsstelle.

KI-Förderung Bayern 2026: Programme im Überblick

Lohnt sich KI-Beratung auch für kleine Unternehmen?

Ja, wenn ein konkreter Prozess spürbar Zeit oder Qualität kostet. Ohne eigene IT-Abteilung ist das Risiko groß, Geld in ein Werkzeug zu stecken, das nicht zu den eigenen Daten passt. Für kleine Betriebe reicht meist ein kompakter Workshop mit ein oder zwei Kandidaten. Das Ergebnis kann auch ein richtig eingerichtetes Standardprodukt sein statt einer Eigenentwicklung.

Müssen Mitarbeitende nach der KI-Verordnung geschult werden?

Die KI-Verordnung verlangt seit Februar 2025 Maßnahmen, die die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden unterstützen, schreibt aber kein bestimmtes Schulungsformat und kein Zertifikat vor. Was das konkret bedeutet und wie Sie Maßnahmen dokumentieren, erklärt unser Artikel zur KI-Verordnung (Rechtsstand 29. September 2026, keine Rechtsberatung).

KI-Verordnung im Mittelstand: Pflichten 2026

Wie lange dauert eine KI-Beratung?

Vom Erstgespräch bis zur Entscheidungsvorlage planen wir drei bis fünf Wochen: etwa eine Woche Vorbereitung, ein Workshop-Tag, ein bis drei Wochen für Bewertung, Zielarchitektur und Pilotplan, danach die Ergebnispräsentation. Die Dauer hängt vor allem davon ab, wie viele Optionen wir mit Ihren Daten testen und wie schnell Beispiele und Ansprechpartner bereitstehen.

Was passiert nach der Beratung?

Sie entscheiden frei. Die Ergebnisse sind so dokumentiert, dass Ihre IT, ein anderer Dienstleister oder wir den Pilot umsetzen können. Setzen wir um, übernehmen wir Test-Set, Messgrößen und Architektur direkt ins Projekt. Für interne Wissensassistenten über Ihre Dokumente gibt es dafür eine eigene Leistung.

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Gründer und Solution Architect: iSAQB CPSA · Certified ScrumMaster · M.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen. Olching bei München, Termine vor Ort nach Absprache.

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