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Digitalisierungsberatung

Digitalisierungs­beratung für Mittelstand und kleine Unternehmen in München

Viele kleine und mittelständische Unternehmen wissen, dass ihre Abläufe zu viel Handarbeit kosten, aber nicht, wo sie anfangen sollen: neue Software, eine Schnittstelle, eine bessere Website oder doch KI? Unsere Digitalisierungsberatung beginnt bei Ihren Abläufen, nicht bei einem Produkt. Wir nehmen auf, wo heute Zeit verloren geht und Fehler entstehen, ordnen die Möglichkeiten nach Nutzen und Aufwand und erstellen einen Fahrplan, den Sie mit uns, mit einem anderen Anbieter oder selbst umsetzen können. Unser Sitz ist in Olching bei München; zur Aufnahme der Abläufe kommen wir nach Absprache in Ihren Betrieb.

Symbolbild: Zwei Männer besprechen an einem Tisch eine handgezeichnete Prozessskizze, im Hintergrund ein Lager mit Regalen

Kurz gesagt

Digitalisierungsberatung von Amperbyte AI ist eine herstellerunabhängige Beratung für kleine und mittelständische Unternehmen im Raum München, die ihre Abläufe mit Software verbessern wollen. Wir nehmen die heutigen Abläufe vor Ort auf, bewerten mögliche Maßnahmen nach Nutzen, Aufwand und Risiko, vergleichen Standardsoftware mit Eigenentwicklung und liefern einen Fahrplan mit konkreten ersten Schritten. Wir verkaufen keine Lizenzen und keine Hardware; wenn ein Standardprodukt reicht, empfehlen wir es.

Für wen

Für wen sich eine Digitalisierungsberatung lohnt

  • Inhabergeführte Betriebe und kleine Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung, die nicht wissen, wo sie mit der Digitalisierung anfangen sollen
  • Mittelständische Unternehmen, in denen Daten zwischen ERP-System, Excel, E-Mail und Papier mehrfach erfasst werden
  • Geschäftsführungen, die vor einer Softwareauswahl oder einem größeren IT-Projekt eine unabhängige Einschätzung wollen
  • Unternehmen, deren Digitalisierungsprojekt ins Stocken geraten ist oder deren Dienstleister mehr Fragen offenlässt, als er beantwortet

Aus der Praxis unseres Gründers vor der Gründung von Amperbyte AI: Als Projektleiter in der Elektronikfertigung eines Zulieferers hat er Fertigungslinien vom Konzept bis zum Hochlauf aufgebaut und Abläufe mit Materialfluss- und Taktzeitanalysen auf MES-Daten verbessert. Als Product Owner bei einem Hausgerätehersteller hat er die Anforderungen von Werken und Fachbereichen in eine MES-Plattform übersetzt, die vom Pilotwerk zum Standard in 18 Werken wurde.

Die Kennzahlen stammen aus Projekten, die unser Gründer in verantwortlicher Rolle bei Herstellern und Zulieferern umgesetzt hat, nicht im Auftrag von Amperbyte AI.

Leistungen im Detail

Leistungen: von der Bestandsaufnahme bis zur Umsetzungsbegleitung

Bestandsaufnahme der Abläufe

Wir gehen mit den Menschen, die die Arbeit machen, die wichtigsten Abläufe an echten Fällen durch, etwa von der Anfrage über Auftrag und Einkauf bis zur Rechnung. Wir halten fest, wo Daten mehrfach erfasst werden, wo gewartet oder nachgefragt wird und welche Systeme beteiligt sind. Ergebnis ist ein Ist-Bild, das auch Mitarbeitende ohne IT-Kenntnisse lesen können, mit einer Schätzung, wie viel Zeit jede Schwachstelle pro Woche kostet.

Prioritäten und Digitalisierungsfahrplan

Jede mögliche Maßnahme bewerten wir nach Nutzen, Aufwand, Risiko und Abhängigkeiten. Daraus entsteht ein Fahrplan mit drei bis fünf Maßnahmen für die nächsten zwölf Monate, jeweils mit Verantwortlichem, Budgetrahmen und Messgröße. Der erste Schritt ist so gewählt, dass er in wenigen Wochen spürbar ist.

Softwareauswahl: Standard oder Eigenentwicklung

Wir halten die Anforderungen so fest, dass Angebote vergleichbar werden, lassen Anbieter Ihre echten Fälle vorführen statt ihrer Standard-Demo und vergleichen die Kosten über mehrere Jahre: Lizenzen pro Nutzer, Einführung, Anpassungen, Schnittstellen und Ihren internen Aufwand. Wenn kein Produkt passt, sagen wir, was eine Eigenentwicklung kosten würde, und wenn eines passt, empfehlen wir es.

Schnittstellen und Datenflüsse

Welche Daten entstehen wo, wer braucht sie, und wie kommen sie ohne Abtippen dorthin? Wir entwerfen ein Zielbild, wie ERP-System, Buchhaltung, Website, Excel-Listen und Fachanwendungen zusammenarbeiten, und klären, welche Schnittstellen die vorhandenen Systeme bereits anbieten. So entsteht keine neue Insellösung neben den alten.

Projektbegleitung und Anbietersteuerung

Für Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung übernehmen wir die Rolle auf Ihrer Seite: Angebote prüfen, Anforderungen präzisieren, Zwischenstände abnehmen und den Fortschritt gegen den Fahrplan verfolgen. Sie behalten die Entscheidungen, wir sorgen dafür, dass sie auf belastbaren Informationen beruhen.

Förderung vorbereiten

Wenn ein Vorhaben über den Digitalbonus Bayern gefördert werden soll, stimmen wir die Reihenfolge darauf ab: erst der Antrag, dann der Auftrag. Wir liefern die Leistungsbeschreibung mit Arbeitspaketen, Ergebnissen und Zeitplan, die Sie für den Antrag brauchen. Eine Förderberatung ersetzt das nicht; die Entscheidung trifft die Bewilligungsstelle.

Ratgeber

Digitalisierung im Mittelstand: wo anfangen, was zuerst?

Digitalisierung scheitert in kleinen und mittelständischen Unternehmen selten an der Technik. Sie scheitert an zu vielen gleichzeitigen Baustellen, an Software, die nicht zum Ablauf passt, und an Projekten ohne Messgröße. Diese Fragen helfen, den richtigen ersten Schritt zu finden.

Mit dem Ablauf anfangen, nicht mit dem Werkzeug

Die häufigste Falle ist eine Softwareentscheidung, bevor der Ablauf verstanden ist. Dann wird ein neues Produkt eingeführt, und die alten Umwege laufen daneben weiter, in Excel, auf Papier und per E-Mail. Besser ist die umgekehrte Reihenfolge:

  1. Ablauf aufnehmen. Wer macht was, mit welchen Daten, in welchem System, und wo wird gewartet, nachgefragt oder abgetippt?
  2. Schwachstellen beziffern. Wie viele Stunden pro Woche kostet die Doppelerfassung, wie oft führt ein Übertragungsfehler zu Nacharbeit oder Reklamation?
  3. Lösung wählen. Erst jetzt stellt sich die Frage, ob eine Einstellung im vorhandenen System, ein Standardprodukt, eine Schnittstelle oder eine eigene Anwendung das Problem am besten löst.

Woran Sie den richtigen ersten Schritt erkennen

Ein guter erster Schritt erfüllt vier Bedingungen:

  • Er betrifft einen Ablauf, der oft vorkommt und viele Menschen beschäftigt, etwa Angebot, Auftragsbestätigung, Arbeitszeiterfassung oder Rechnungsstellung.
  • Er ist in wenigen Wochen spürbar. Ein Fahrplan, dessen erster Nutzen nach einem Jahr kommt, verliert unterwegs die Unterstützung im Betrieb.
  • Er hat eine Messgröße, die schon vorher erhoben wird: Durchlaufzeit, Zahl der Rückfragen, Stunden pro Woche.
  • Er schafft eine Grundlage für Weiteres, zum Beispiel saubere Stammdaten oder eine Schnittstelle zum ERP-System, die spätere Schritte nutzen.

Standardsoftware, Anpassung oder Eigenentwicklung?

Für Buchhaltung, Lohnabrechnung, E-Mail und Dokumentenablage ist Standardsoftware fast immer die bessere Wahl. Individualsoftware lohnt sich dort, wo Ihr Ablauf Sie vom Wettbewerb unterscheidet, wo kein Produkt Ihre Systeme verbindet oder wo eine gewachsene Excel- oder Access-Lösung an ihre Grenzen stößt. Vergleichen Sie bei jeder Option die Kosten über mehrere Jahre, nicht nur den Einstiegspreis: Lizenzen pro Nutzer, Einführung, Anpassungen, Schnittstellen und den Aufwand Ihrer Mitarbeitenden. Einen ausführlichen Vergleich enthält der Ratgeber Excel und Access ablösen.

Software auswählen: mit Ihren Fällen testen, nicht mit der Demo

Eine Anbieterpräsentation zeigt, was das Produkt am besten kann. Für Ihre Entscheidung zählt, wie es mit Ihren schwierigsten Fällen umgeht. Schreiben Sie deshalb vor der Auswahl drei bis fünf echte Fälle auf, einschließlich der Sonderfälle, und lassen Sie jeden Anbieter genau diese Fälle vorführen, möglichst mit Ihren eigenen Daten. Wie Sie Anforderungen so festhalten, dass Angebote vergleichbar werden, beschreibt unser Leitfaden zum Lastenheft.

Typische Fallstricke

  • Zu viele Projekte gleichzeitig. Wenige Schlüsselpersonen tragen das Tagesgeschäft und alle Einführungen. Besser: eine Maßnahme nach der anderen, jede mit Abschluss.
  • Insellösungen. Jede Abteilung kauft ihr eigenes Werkzeug, und die Daten wandern wieder per Export und Import. Vor jedem Kauf gehört die Frage auf den Tisch, mit welchen Systemen das neue Werkzeug Daten austauschen muss.
  • Stammdaten unterschätzt. Doppelte Kunden, veraltete Artikel und Freitextfelder machen jede neue Software schlechter, als sie ist. Eine Bereinigung vorab spart Ärger in jedem Folgeprojekt.
  • Kein Verantwortlicher im Betrieb. Ohne eine Person, die entscheidet, wenn Anforderungen sich widersprechen, zieht sich jedes Projekt. Diese Rolle braucht Zeit im Kalender, nicht nur einen Namen im Organigramm.
  • Förderung nach dem Auftrag. Beim Digitalbonus Bayern gilt schon ein mündlicher Auftrag als Vorhabensbeginn. Wer fördern lassen will, stellt den Antrag, bevor er beauftragt. Details im Artikel zum Digitalbonus Bayern.

Allgemeine Information, keine Förder- oder Rechtsberatung. Stand Oktober 2026.

Qualität

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Ein Ist-Bild Ihrer wichtigsten Abläufe und Systeme, verständlich für alle Beteiligten, nicht nur für die IT
  • Eine Liste der Maßnahmen mit Bewertung von Nutzen, Aufwand, Risiko und Abhängigkeiten
  • Einen Fahrplan für zwölf Monate mit erstem Schritt, Verantwortlichen, Budgetrahmen und Messgrößen
  • Bei einer Softwareauswahl: Anforderungsliste, Ergebnisse der Anbietertests und einen Kostenvergleich über mehrere Jahre
  • Alle Unterlagen gehören Ihnen und eignen sich für eine Ausschreibung, einen Förderantrag oder einen anderen Dienstleister

Vorgehen

So läuft die Digitalisierungsberatung ab

  1. 01

    Erstgespräch

    Sie schildern Ihre Situation und Ihre Ziele, wir sagen Ihnen, ob eine Beratung sinnvoll ist und welcher Umfang passt.

    30 Minuten

  2. 02

    Vorbereitung

    Sie benennen die Abläufe und Beteiligten und sammeln einige echte Beispielfälle. Wir schicken dafür eine kurze Checkliste.

    etwa 1 Woche

  3. 03

    Bestandsaufnahme vor Ort

    Gespräche mit den Beteiligten an ihrem Arbeitsplatz, Durchgang durch die Abläufe an echten Fällen, Blick auf die vorhandenen Systeme.

    1 bis 2 Tage

  4. 04

    Auswertung und Fahrplan

    Maßnahmen bewerten, Optionen vergleichen, Fahrplan mit erstem Schritt und Messgrößen ausarbeiten.

    1 bis 2 Wochen

  5. 05

    Ergebnisgespräch

    Vorstellung für Geschäftsführung und Beteiligte. Danach entscheiden Sie, was Sie umsetzen und mit wem.

    1 Termin

Vor Ort

Digitalisierungsberatung vor Ort in München und im Landkreis Fürstenfeldbruck

Abläufe versteht man dort, wo sie stattfinden: im Büro, im Lager, in der Werkstatt oder an der Linie. Deshalb machen wir die Bestandsaufnahme nach Absprache bei Ihnen vor Ort, in München ebenso wie in Fürstenfeldbruck, Germering, Puchheim, Gröbenzell, Dachau oder Starnberg; unser Sitz in Olching liegt an der S3. Auswertung und Zwischenabstimmungen laufen per Video, das Ergebnisgespräch wieder bei Ihnen.

Software und KI im Landkreis Fürstenfeldbruck

Ihr Nutzen

Warum Amperbyte AI

  • Herstellerunabhängig: keine Lizenzverkäufe, keine Provisionen von Softwareanbietern, keine Hardware
  • Prozessverständnis aus der Fertigung: Unser Gründer hat als Fertigungsplaner und Product Owner Abläufe in Werken aufgenommen und verbessert, nicht nur Software ausgerollt
  • Umsetzbar statt Folien: Weil wir selbst Software und Websites entwickeln, ist jede Empfehlung realistisch geschätzt
  • Klein anfangen: Der erste Schritt soll in Wochen spürbar sein, nicht erst nach einem Jahresprojekt

Technologien und Methoden

Methoden und Werkzeuge

  • Prozessaufnahme vor Ort
  • Ablaufskizzen mit einer Spalte je Rolle
  • Nutzen-Aufwand-Bewertung
  • Anforderungsliste und Lastenheft
  • Anbietertests mit eigenen Fällen
  • Kostenvergleich über mehrere Jahre
  • Digitalbonus Bayern
  • Product Ownership und Scrum

Praxisbeispiele

Projekte, aus denen diese Leistung entstanden ist

Die Kennzahlen stammen aus Projekten, die unser Gründer in verantwortlicher Rolle bei Herstellern und Zulieferern umgesetzt hat, nicht im Auftrag von Amperbyte AI.

MES · Hausgerätefertigung

MES-Plattform vom Pilotwerk zum Konzernstandard

MES als IT-Service vom Pilotwerk zum Konzernstandard, mit ERP-Anbindung, Schnittstellenkonzept und werksweisem Rollout. Praxisbeispiel unseres Gründers.

  • 18 weltweit Werke produktiv (zum Ende seiner Projektrolle)
  • 6 + 5 Personen Geführtes Team
  • Siebenstellig Budgetverantwortung

MES · Automobil- und Elektronikzulieferer

SMT-Linien aufbauen und mit MES-Daten verbessern

SMT-Linien vom Konzept bis zum Hochlauf, bestehende Linien mit MES-Daten, IoT-Sensorik und Traceability verbessert. Praxisbeispiel unseres Gründers.

  • rund 3 Mio. Euro Investitionsvolumen pro Jahr
  • SMT-Linien vom Konzept bis zum Hochlauf Projektumfang
  • Materialfluss- und Taktzeitanalysen auf MES-Daten Datenbasis

Wissen

Vertiefende Artikel

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Digitalisierungsberatung

Was macht eine Digitalisierungsberatung?

Eine Digitalisierungsberatung klärt, welche Abläufe in einem Unternehmen mit Software besser laufen können, in welcher Reihenfolge und mit welcher Lösung. Sie beginnt mit einer Bestandsaufnahme der heutigen Abläufe und Systeme, bewertet mögliche Maßnahmen nach Nutzen und Aufwand und endet mit einem Fahrplan. Bei uns gehört auf Wunsch auch die Softwareauswahl oder die Begleitung der Umsetzung dazu.

Wo fangen wir mit der Digitalisierung an?

Mit einem einzigen Ablauf, der oft vorkommt, viele Beteiligte hat und heute messbar Zeit oder Fehler kostet, zum Beispiel Angebot und Auftrag, Zeiterfassung, Prüfprotokolle oder Rechnungseingang. Nicht mit der Auswahl eines Werkzeugs. Erheben Sie vorher eine Messgröße wie Stunden pro Woche, damit der Nutzen später belegbar ist.

Prozesse digitalisieren: Vorgehen und Beispiele

Übernehmen Sie auch IT-Support, Netzwerk und Hardware?

Nein. Für Arbeitsplätze, Server, Netzwerk, Backup und Support ist ein IT-Systemhaus der richtige Partner, und mit Ihrem Systemhaus arbeiten wir gern zusammen. Unser Schwerpunkt sind Abläufe, Software, Schnittstellen und Websites: welche Lösung passt, und wie sie eingeführt oder entwickelt wird.

Was kostet eine Digitalisierungsberatung?

Der Aufwand hängt vor allem davon ab, wie viele Abläufe und Standorte wir aufnehmen und ob eine Softwareauswahl mit Anbietertests dazugehört. Eine Bestandsaufnahme mit Fahrplan für einen kleineren Betrieb ist in wenigen Beratungstagen erledigt. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot mit festem Umfang.

Gibt es Förderung für eine Digitalisierungsberatung?

Teilweise. Der Digitalbonus Bayern fördert Beratung nur zusammen mit einer Lösung, die tatsächlich eingeführt wird; Beratung ohne Umsetzung ist nach der Richtlinie ausgeschlossen. Gefördert werden bis zu 50 Prozent, im Digitalbonus Standard höchstens 7.500 Euro, für kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit weniger als 50 Beschäftigten und Betriebsstätte in Bayern; der Antrag muss vor dem Auftrag gestellt werden. Die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen (Anträge bis Ende 2026, in Bayern 50 Prozent, höchstens 1.750 Euro) setzt einen beim BAFA registrierten Berater voraus und schließt Beratungen aus, die auf den Kauf von Leistungen des Beraters selbst zielen; für eine Beratung mit anschließender Umsetzung durch denselben Anbieter passt sie deshalb in der Regel nicht. Handwerksbetriebe in Oberbayern erhalten bei der Handwerkskammer für München und Oberbayern eine kostenfreie Digitalisierungsberatung. Förderstand Oktober 2026, keine Förderberatung.

Förderung für die Digitalisierung in Bayern im Überblick

Standardsoftware oder Individualsoftware: Was ist besser?

Für Buchhaltung, Lohnabrechnung, Zeiterfassung und viele branchenübliche Abläufe ist Standardsoftware fast immer die bessere Wahl. Individualsoftware lohnt sich, wenn Ihr Ablauf Sie vom Wettbewerb unterscheidet, wenn kein Produkt Ihre Systeme verbindet oder wenn eine gewachsene Excel- oder Access-Lösung an ihre Grenzen stößt. Wir beraten in beide Richtungen und verdienen nicht an Lizenzen.

Individuelle Softwareentwicklung

Brauchen wir dafür eine eigene IT-Abteilung?

Nein. Sie brauchen eine Person, die entscheiden darf, und Zeit der Mitarbeitenden, die die Abläufe kennen, vor allem für die Bestandsaufnahme. Die Rolle, die in größeren Unternehmen die IT übernimmt, also Anforderungen festhalten, Angebote prüfen und Zwischenstände abnehmen, können wir für Sie übernehmen.

Was ist der Unterschied zur KI-Beratung?

Die Digitalisierungsberatung betrachtet alle Abläufe und Lösungswege: Einstellungen in vorhandener Software, Standardprodukte, Schnittstellen, eigene Anwendungen und Ihre Website. KI ist dabei ein möglicher Baustein unter mehreren. Die KI-Beratung setzt dort an, wo bereits klar ist, dass KI-Anwendungsfälle bewertet werden sollen.

KI-Beratung für Unternehmen

Setzen Sie die Empfehlungen auch um?

Auf Wunsch ja: Individualsoftware, Schnittstellen, Websites und KI-Funktionen entwickeln wir selbst. Die Ergebnisse der Beratung sind aber so dokumentiert, dass Sie frei entscheiden, ob Sie mit uns, einem anderen Anbieter oder einem Standardprodukt weitermachen.

Direkter Kontakt

Sie sprechen direkt mit unserem Gründer

Gründer und Solution Architect: iSAQB CPSA · Certified ScrumMaster · M.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen. Olching bei München, Termine vor Ort nach Absprache.

Mehr über den Gründer

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KI-Potenzialanalyse im Workshop, Build-vs-Buy-Entscheidung und ein Pilotplan mit Messgrößen. Herstellerunabhängig, aus Olching bei München.

Wo kostet Ihr Betrieb heute am meisten Handarbeit?

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Abläufe und Systeme. Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir Ihnen, wo wir anfangen würden und ob eine Beratung für Sie sinnvoll ist.