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App-Entwicklung München

App-Entwicklung in München: Apps für Smartphone, Tablet und Browser entwickeln lassen

App-Entwicklung in München und im Umland: Von Olching aus entwickeln wir Apps für Smartphone, Tablet und Browser, etwa für Außendienst, Kunden oder Partner. Eine App kann dreierlei sein: eine Web-App im Browser, eine PWA (Progressive Web App), die auf dem Startbildschirm liegt, oder eine Store-App aus dem App Store und von Google Play. Welcher Weg passt, klären wir vor der ersten Zeile Code. Store-Apps entwickeln wir mit Flutter aus einer Codebasis für iOS und Android.

Symbolbild: Drei Smartphones mit derselben App in hellem und dunklem Design, dahinter ein Laptop mit App-Vorschau und ein Bildschirm mit Code

Kurz gesagt

App-Entwicklung heißt hier: eine Anwendung planen, bauen und betreiben, die Menschen vor allem unterwegs auf dem Smartphone nutzen, im Browser, vom Startbildschirm oder aus den App-Stores. Amperbyte AI entwickelt solche Apps für mittelständische und kleine Unternehmen im Raum München: Web-Apps und PWAs mit Vue.js und Nuxt sowie Store-Apps für iOS und Android, plattformübergreifend mit Flutter. Wir beginnen mit dem kleinsten Umfang, der den Kernablauf trägt, und sagen offen, wenn eine Web-App reicht und eine Store-App nur Folgekosten brächte.

Für wen

Für wen sich eine eigene App lohnt

  • Unternehmen mit Außendienst, Technik oder Lager, deren Mitarbeitende unterwegs Aufträge, Fotos, Messwerte oder Unterschriften erfassen
  • Betriebe, die ihren Kunden eine App für Termine, Bestellungen oder Servicemeldungen anbieten wollen, im Browser oder aus dem Store
  • Gründer und Fachbereiche mit einer App-Idee, die zuerst als MVP mit echten Nutzern getestet werden soll, bevor das ganze Budget fließt
  • Unternehmen mit einer Web-Anwendung, die auf dem Smartphone schlecht nutzbar ist, oder mit einer App, die niemand mehr pflegt

Unsere eigene Videochat-Conversational-AI ist eine Web-App für Endkunden mit über 60.000 registrierten Nutzern (Stand Oktober 2026). Rund 75 Prozent der Erstbesuche kommen laut unserer Web-Analyse vom Smartphone (8.9. bis 5.10.2026). Deshalb entwickeln und testen wir zuerst im Smartphone-Format, Android vor dem iPhone, und eine Prüfung im Build verbietet eine Art regulärer Ausdrücke, die ältere iPhones nicht ausführen.

Leistungen im Detail

Was wir für Ihre App entwickeln

Web-App und PWA für alle Geräte

Eine Web-App läuft im Browser auf Smartphone, Tablet und PC, aus einer Codebasis und ohne Installation. Als PWA lässt sie sich auf den Startbildschirm legen und öffnet sich wie eine eigene App. Updates erreichen alle Nutzer sofort, ohne Store-Prüfung. Die Grenzen nennen wir offen: Offline-Betrieb und Push-Mitteilungen bauen wir nur ein, wo sie gebraucht werden, und unter iOS erhalten nur Web-Apps auf dem Startbildschirm Push-Mitteilungen, erst ab Version 16.4 (webkit.org, Februar 2023, geprüft am 08.10.2026).

Store-App für iOS und Android mit Flutter

Brauchen Sie Gerätefunktionen jenseits des Browsers oder einen Eintrag in den Stores, entwickeln wir die App mit Flutter aus einer Codebasis für iOS und Android, mit Entwicklerkonten auf Ihr Unternehmen. Den Store-Weg kennt unser Gründer aus einem eigenen Flutter-Projekt außerhalb von Amperbyte AI, das er auf Basis eines lizenzierten Quellcodes verantwortet, mitentwickelt und mit freien Entwicklern umgesetzt hat. Die App war im App Store und bei Google Play verfügbar, wurde über mehr als ein Jahr mit Pflicht-Updates gepflegt und ist inzwischen eingestellt.

MVP: zuerst den Kernablauf testen

Ein MVP (Minimum Viable Product) ist die kleinste Version einer App, mit der sich prüfen lässt, ob Nutzer sie wirklich verwenden. Wir beginnen mit einem klickbaren Prototyp des Kernablaufs, den einige spätere Nutzer ausprobieren, und bauen erst danach. Was den Kernablauf nicht trägt, kommt in eine spätere Iteration. So sehen Sie früh, ob sich der Ausbau lohnt, bevor das Budget in Nebenfunktionen fließt.

KI-Funktionen in der App

Ob Sie eine KI-App entwickeln lassen oder eine bestehende App erweitern: Sprachmodelle fassen Texte zusammen, beantworten Fragen oder lesen Daten aus fotografierten Dokumenten aus. Die App erreicht das Modell nur über einen eigenen Service, der Zugangsschlüssel schützt und Zeit- und Kostengrenzen setzt. Antwortet eine KI im Dialog, zeigt die App das vor der ersten Eingabe an; für erzeugte Texte, Bilder oder Töne planen wir die maschinenlesbare Markierung mit ein (Art. 50 Abs. 1 und 2 KI-VO, Rechtsstand 7. Oktober 2026, keine Rechtsberatung).

Veröffentlichung, Betrieb und Updates

Für Store-Apps bereiten wir die Einträge im App Store und bei Google Play samt Datenschutzangaben vor und betreuen die Prüfung. Danach fordern die Plattformen regelmäßig Pflicht-Updates, etwa eine neue Ziel-Version von Android bei Google Play oder eine neue Xcode-Version bei Apple. Dazu kommen Hosting, Monitoring und Sicherheitsupdates. Den Betrieb übernehmen wir oder übergeben ihn an Ihr Team.

Ratgeber

Ratgeber: Bevor Sie eine App entwickeln lassen

Ob sich eine App lohnt, entscheidet sich oft an Punkten, die erst nach dem Launch auffallen: Store-Vorgaben, Pflicht-Updates, Konten und Rechte. Das sollten Sie klären, bevor Sie eine App entwickeln lassen.

Web-App, PWA oder Store-App?

Diese Fragen helfen bei der Wahl:

FrageWeb-App oder PWAStore-App mit Flutter
Wie finden Nutzer die App?über Link, Website oder QR-Code; als PWA auch vom Startbildschirmüber die Suche im App Store und bei Google Play
Welche Gerätefunktionen braucht sie?Formulare, Kamera, Standort, Dateienzusätzlich Bluetooth und Aufgaben im Hintergrund
Wie oft ändert sie sich?Updates sofort für alle Nutzerjede neue Version mit Store-Prüfung
Braucht sie Push-Mitteilungen?unter iOS erst ab 16.4 und nur vom Startbildschirmauf beiden Plattformen

Mehr dazu im Artikel PWA oder native App?.

Was eine App nach dem Launch kostet

Eine Web-App kostet laufend Hosting, Domain, Monitoring und Sicherheitsupdates. Eine Store-App braucht zusätzlich Entwicklerkonten: Apple verlangt 99 US-Dollar pro Jahr, in Landeswährung, wo verfügbar, Google einmalig 25 US-Dollar. Dazu kommen Pflicht-Updates. Seit dem 28. April 2026 nimmt Apple nur Uploads an, die mit Xcode 26 oder neuer gebaut sind. Bei Google Play müssen neue Apps und Updates seit dem 31. August 2026 Android 16 (API-Level 36) als Ziel haben. Planen Sie dafür ein festes Budget ein, auch ohne fachliche Änderungen.

Mit einem MVP starten: erst der Kernablauf

Besser als eine erste Version, die alles können soll, ist ein MVP (Minimum Viable Product): ein Kernablauf von Anfang bis Ende, im Außendienst etwa Auftrag öffnen, Fotos und Unterschrift erfassen, Bericht senden. Offline-Betrieb, Push-Mitteilungen und Auswertungen folgen, wenn der Kernablauf trägt.

Zuerst fürs Smartphone: Lehren aus der eigenen Web-App

Rund 75 Prozent der Erstbesuche unserer eigenen Videochat-Conversational-AI kommen laut Web-Analyse vom Smartphone (8.9. bis 5.10.2026). Zwei Lehren daraus:

  • Ältere iPhones mitdenken. Ein regulärer Ausdruck mit Lookbehind, einem Suchmuster für den Text vor einer Stelle, machte die Anwendung unter iOS 15 bis 16.3 unbenutzbar: Safari vor Version 16.4 verwirft dann das ganze JavaScript-Modul. Seitdem verbietet eine Prüfung im Build solche Ausdrücke.
  • Mit langsamem Netz testen. Auf einer Verbindung mit 1,6 Mbit/s dauerte es rund 21 Sekunden bis zum ersten Videobild, weil im Hintergrund andere Videodateien luden. Seit diese Downloads beim Start des Gesprächs abgebrochen werden, sind es rund 7,5 Sekunden.

Konten, Quellcode und Rechte

Legen Sie die Entwicklerkonten auf Ihr Unternehmen an, nicht auf den Dienstleister; registrieren muss sich eine Person, die Ihr Unternehmen rechtlich binden darf. Bei Apple hängen daran die öffentlich angezeigten Händlerangaben nach dem Digital Services Act und die D-U-N-S-Nummer für Organisationskonten. Bei Google Play müssen private Konten, die nach dem 13. November 2023 angelegt wurden, vor dem Start einen geschlossenen Test mit mindestens 12 Testern über 14 Tage durchlaufen. Im Vertrag zählen ausdrückliche Nutzungsrechte und die Herausgabe des Quellcodes samt Build-Konfiguration; mehr dazu bei unserer individuellen Softwareentwicklung.

Rechtliche Pflichten früh einplanen

Können Verbraucher über die App einen Vertrag schließen, greift in der Regel das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz; Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Analyse- und Werbe-SDKs brauchen nach § 25 TDDDG in der Regel eine Einwilligung, und beide Stores verlangen Datenschutzangaben, auch zu eingebundenen Bausteinen von Drittanbietern. Wer in der App Konten anlegen lässt, muss bei Apple und Google das Löschen des Kontos in der App ermöglichen; Google verlangt zusätzlich eine Webseite, über die Nutzer die Löschung von Konto und Daten auch ohne App beantragen können.

Antwortet eine KI im Dialog, verlangt Art. 50 Abs. 1 KI-VO einen erkennbaren Hinweis, sofern das nicht offensichtlich ist; KI-erzeugte Texte, Bilder oder Töne muss der Anbieter nach Abs. 2 zudem maschinenlesbar markieren. Anbieter ist bei einer für Sie entwickelten App in der Regel Ihr Unternehmen, auch bei Apps nur für Mitarbeitende; mehr im Artikel zur KI-Verordnung im Mittelstand.

Hat Ihr Unternehmen einen Betriebsrat, binden Sie ihn vor dem Prototyp ein: Eine App, die Standort, Zeiten oder erledigte Aufträge einzelner Mitarbeitender erfasst, kann zur Leistungs- und Verhaltenskontrolle geeignet sein und ist dann nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig. Eine Betriebsvereinbarung regelt, was erfasst wird und wofür es nicht genutzt wird.

Quellen, abgerufen am 08.10.2026: Apple (Gebühr und D-U-N-S-Nummer, Xcode-Vorgaben, DSA-Händlerangaben, Kontolöschung, Datenschutzangaben), Google (Gebühr, Ziel-API-Level, Testpflicht, Kontolöschung, Datensicherheit), WebKit zu Web Push (16.02.2023). Recht: § 2 BFSG, § 25 TDDDG, § 87 BetrVG. Rechtsstand 7. Oktober 2026, allgemeine Information, keine Rechtsberatung.

Qualität

Woran Sie eine gute App erkennen

  • Zuerst im Smartphone-Format entwickelt und getestet, Android vor dem iPhone; bei Web-Apps verbietet eine Prüfung im Build reguläre Ausdrücke mit Lookbehind, die Safari vor iOS 16.4 nicht ausführt
  • Barrierefreiheit nach EN 301 549, die für Web-Apps und Store-Apps auf den Kriterien der WCAG 2.1 AA aufbaut, wo das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) greift
  • Analyse- und Werbe-Bausteine von Drittanbietern laden erst nach Einwilligung, wie es § 25 TDDDG in der Regel verlangt
  • Quellcode, Entwicklerkonten und Zugänge gehören Ihnen; Ihr Team oder ein anderer Dienstleister kann jederzeit übernehmen
  • Automatisierte Tests und ein Review vor jedem Release, veröffentlicht wird erst nach Ihrer Abnahme

Vorgehen

So läuft die App-Entwicklung ab

  1. 01

    Erstgespräch

    Wir klären Nutzer, Kernablauf und vorhandene Systeme und die Frage, ob eine Web-App reicht oder eine Store-App nötig ist.

    30 Minuten

  2. 02

    Entscheidung und Prototyp

    Web-App, PWA oder Store-App, dazu ein klickbarer Prototyp des Kernablaufs, den einige spätere Nutzer ausprobieren. Danach erhalten Sie ein Angebot für die erste Ausbaustufe.

    1 bis 3 Wochen

  3. 03

    Entwicklung in Iterationen

    Alle zwei Wochen ein nutzbarer Stand, im Browser oder als Testversion über die Testprogramme der Stores. Ihr Team probiert ihn aus, danach priorisieren wir neu.

    nach Umfang

  4. 04

    Veröffentlichung

    Go-live der Web-App unter Ihrer Domain oder Einreichung im App Store und bei Google Play mit Store-Eintrag und Datenschutzangaben, danach die Abnahme mit Ihnen.

    je nach Store-Prüfung

  5. 05

    Betrieb und Updates

    Monitoring, Sicherheitsupdates und die Pflicht-Updates der Plattformen. Alternativ übergeben wir Quellcode, Konten und Dokumentation an Ihr Team.

    laufend

Vor Ort

App-Entwicklung in München: Anforderungen dort aufnehmen, wo die App genutzt wird

Unser Sitz ist in Olching im Landkreis Fürstenfeldbruck, mit der S3 direkt an München angebunden. Ob eine App im Alltag trägt, zeigt sich dort, wo sie genutzt wird: im Lager, beim Kunden oder im Fahrzeug des Außendienstes. Deshalb nehmen wir Anforderungen nach Absprache vor Ort auf und lassen den Prototyp von Ihren Leuten an ihrem Arbeitsplatz ausprobieren. Entwicklung, Store-Einreichung und Betrieb laufen remote mit festen Demo-Terminen, sodass auch Teams außerhalb der Region ohne Nachteil mit uns arbeiten.

Software und KI im Landkreis Fürstenfeldbruck

Ihr Nutzen

Was Sie davon haben

  • Ehrliche Wahl des Wegs: Reicht eine Web-App, raten wir von der Store-App und ihren Folgekosten ab
  • Eine Codebasis statt zwei: Web-App für alle Geräte oder Flutter-App für iOS und Android, das hält Entwicklung und Pflege schlank
  • Folgekosten vorab: Entwicklerkonten, Pflicht-Updates und Hosting nennen wir vor dem Start, nicht nach dem Launch
  • KI und App aus einer Hand: KI-Funktionen mit Zeit- und Kostengrenzen planen wir von Anfang an mit
  • Keine Abhängigkeit: Quellcode, Store-Konten und Zugänge laufen auf Ihr Unternehmen

Technologien und Methoden

Technologien, mit denen wir arbeiten

  • Vue.js, Nuxt, TypeScript
  • Progressive Web Apps (PWA) mit Web App Manifest
  • Flutter und Dart für iOS und Android
  • Node.js im Backend
  • Google Cloud, Firebase
  • Playwright für Ende-zu-Ende-Tests auf Smartphone- und Desktop-Profilen

Praxisbeispiele

Projekte, aus denen diese Leistung entstanden ist

Die Zahlen stammen aus unserem eigenen Produkt, das wir selbst entwickeln und betreiben.

KI · Eigenes Produkt

Videochat-Conversational-AI mit über 60.000 Nutzern

Eigener Videochat mit live erzeugtem LLM-Text und Stimme: über 60.000 registrierte Nutzer (Okt. 2026), Textchat-Antwort serverseitig im Median unter 2 s.

  • 60.000+ Registrierte Nutzer (Oktober 2026)
  • rund 69.000 Videochat-Sitzungen (8.9. bis 5.10.2026)
  • unter 2 s Textchat-Antwort, serverseitig (Median, 8.9. bis 6.10.2026)

Wissen

Vertiefende Artikel

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur App-Entwicklung

Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?

Das hängt vor allem vom Weg und vom Umfang ab. Für eine Web-App als erste Ausbaustufe mit einem Kernablauf nennen wir einen Einstiegspreis auf unserer Preisseite. Eine Store-App für iOS und Android bepreisen wir nach dem klickbaren Prototyp zum Festpreis, weil erst dann Umfang, Gerätefunktionen und Schnittstellen feststehen. Den Aufwand treiben vor allem Zahl der Abläufe und Schnittstellen, Offline-Betrieb und KI-Funktionen. Dazu kommen Kosten Dritter wie Hosting und die Entwicklerkonten: laut Apple 99 US-Dollar pro Jahr, in Landeswährung, wo verfügbar, laut Google einmalig 25 US-Dollar (developer.apple.com, support.google.com, Stand 08.10.2026).

Preise: Software und Web-Anwendungen

Web-App, PWA oder Store-App: Was braucht mein Vorhaben?

Eine Web-App reicht, wenn Nutzer die Anwendung über einen Link oder vom Startbildschirm öffnen und sie vor allem Formulare, Listen, Kamera und Standort braucht. Eine Store-App lohnt sich, wenn Gerätefunktionen wie Bluetooth oder Aufgaben im Hintergrund nötig sind, wenn Kunden Sie im App Store und bei Google Play suchen oder wenn Push-Mitteilungen unter iOS nicht vom Hinzufügen zum Startbildschirm abhängen sollen. Ist beides offen, ist die Web-App meist der schnellere und günstigere Start. Den Vergleich im Detail beschreibt unser Artikel.

PWA oder native App? Unterschiede und Entscheidungshilfe

Wie lange dauert die Entwicklung, und was ist ein MVP?

Ein MVP (Minimum Viable Product) ist die kleinste Version einer App, mit der sich prüfen lässt, ob Nutzer sie wirklich verwenden. Entscheidung und klickbarer Prototyp dauern in unserem Vorgehen etwa 1 bis 3 Wochen. Eine Web-App als erste Ausbaustufe planen wir mit etwa 4 bis 8 Wochen; bei Store-Apps hängt die Dauer stärker von Gerätefunktionen und Schnittstellen ab, und die Prüfung durch Apple und Google kommt hinzu. Nach dem Prototyp erhalten Sie deshalb eine Schätzung je Funktionsblock statt einer pauschalen Zahl.

Welche laufenden Kosten hat eine App?

Bei einer Web-App vor allem Hosting, Domain, Monitoring und Wartung, also Sicherheitsupdates für Bibliotheken und Backend. Eine Store-App braucht zusätzlich die Entwicklerkonten und Pflicht-Updates: Bei Google Play müssen neue Apps und Updates seit dem 31. August 2026 Android 16 (API-Level 36) als Ziel haben. Bestehende Apps, die nicht mindestens Android 15 als Ziel haben, sind für neue Nutzer auf Geräten mit neuerem Android nicht mehr verfügbar (developer.android.com, Stand 08.10.2026). Planen Sie die Wartung deshalb von Anfang an als festen Posten ein.

Wem gehören Quellcode und Store-Konten?

Ihnen. Die Entwicklerkonten bei Apple und Google laufen auf Ihr Unternehmen, nicht auf uns. Registrieren muss sich dafür eine Person, die Ihr Unternehmen rechtlich binden darf; wir bereiten das vor und arbeiten danach mit eigenen Zugängen in Ihrem Konto. Apple zeigt im EU-Store zudem Adresse, Telefonnummer und E-Mail von Händlern im Sinne des Digital Services Act an, und ein Organisationskonto setzt eine D-U-N-S-Nummer voraus (developer.apple.com, Stand 08.10.2026). Den Quellcode übergeben wir mit ausdrücklich geregelten Nutzungsrechten und der Build-Konfiguration, sodass Ihr Team oder ein anderer Dienstleister weitermachen kann. Mehr dazu bei unserer Softwareentwicklung.

Individuelle Softwareentwicklung in München

Muss meine App barrierefrei sein (BFSG)?

In der Regel ja, wenn Verbraucher über die App einen Vertrag abschließen können, etwa bei einer Bestellung oder Buchung. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt seit dem 28. Juni 2025 und nennt in § 2 Nr. 26 ausdrücklich Dienste über Websites und Apps. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme sind bei Dienstleistungen ausgenommen; Apps nur für Unternehmen oder Mitarbeitende fallen in der Regel nicht darunter. Technischer Maßstab ist die Norm EN 301 549. Rechtsstand 7. Oktober 2026, keine Rechtsberatung.

Barrierefreie Website: Für wen gilt die Pflicht?

Brauche ich eine Einwilligung für Analyse-Tools in der App?

In der Regel ja. Nach § 25 TDDDG ist das Speichern von Informationen auf dem Endgerät und der Zugriff darauf nur mit Einwilligung erlaubt, außer wenn es für den gewünschten Dienst unbedingt erforderlich ist. Das gilt auch für Apps und für eingebundene SDKs (Software Development Kits, also fertige Bausteine von Drittanbietern) für Analyse oder Werbung. Wir laden solche Bausteine erst nach der Einwilligung. Zusätzlich verlangen Apple und Google im Store-Eintrag Angaben dazu, welche Daten die App und eingebundene Bausteine erheben (developer.apple.com, support.google.com, Stand 08.10.2026). Rechtsstand 7. Oktober 2026, allgemeine Information, keine Rechtsberatung.

Können Sie KI-Funktionen in eine App einbauen?

Ja. Typisch sind Zusammenfassungen, Antworten auf Fragen in normaler Sprache oder das Auslesen fotografierter Dokumente. Das Sprachmodell rufen wir über einen eigenen Service mit Zeit- und Kostengrenzen auf. Antwortet eine KI im Dialog, muss das nach Art. 50 Abs. 1 KI-VO seit dem 2. August 2026 erkennbar sein, sofern es nicht offensichtlich ist. Erzeugte Texte oder Bilder muss der Anbieter nach Abs. 2 zudem maschinenlesbar als KI-generiert markieren, sofern keine Ausnahme greift; Anbieter ist bei einer für Sie entwickelten App in der Regel Ihr Unternehmen (Rechtsstand 7. Oktober 2026, keine Rechtsberatung). Mehr dazu bei unserer KI-Entwicklung.

KI-Entwicklung für Unternehmen in München

Gibt es Förderung, etwa den Digitalbonus Bayern?

Möglicherweise. Der Digitalbonus Bayern fördert kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (freie Berufe sind ausgenommen) mit weniger als 50 Beschäftigten, höchstens 10 Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme und Betriebsstätte in Bayern mit bis zu 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Förderfähig sein kann eine App, die Abläufe im Unternehmen digitalisiert; Standard-Websites und Standard-Webshops sind ausgeschlossen, ebenso IT-Lösungen, die gegen Entgelt in anderen Unternehmen eingesetzt werden sollen. Beauftragt wird erst nach der Antragseingangsbestätigung; schon ein mündlicher Auftrag gilt als Vorhabensbeginn. Quelle: digitalbonus.bayern (Förderprogramm und häufige Fragen). Förderstand 29.09.2026, keine Förderberatung; maßgeblich sind Richtlinie und Bewilligungsstelle.

Digitalbonus Bayern: was gefördert wird

Direkter Kontakt

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Gründer und Solution Architect: iSAQB CPSA · Certified ScrumMaster · M.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen. Olching bei München, Termine vor Ort nach Absprache.

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