Förderung · 9 Min. Lesezeit
KI-Förderung Bayern 2026: Welches Programm passt?
KI-Förderung Bayern 2026: Digitalbonus bis 30.000 €, Innovationsgutschein, BAFA-Beratung, kostenfreie Angebote. Welches Programm zu Ihrem Vorhaben passt.
Von Amperbytes AI · · Aktualisiert

Bei der KI-Förderung in Bayern kommen 2026 für kleine und mittlere Unternehmen vor allem drei Zuschussprogramme und einige kostenfreie Angebote in Frage. Für KI und Individualsoftware im eigenen Betrieb kleiner Unternehmen gibt es den Digitalbonus Bayern, für KI als Teil eines verkauften Produkts den Innovationsgutschein Bayern, für eine neutrale Beratung die BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen. Dazu kommen kostenfreie Angebote der Mittelstand-Digital Zentren und das Qualifizierungsprogramm KI-Transfer Plus mit Teilnahmekosten.
Welches Programm passt, hängt weniger vom Stichwort KI ab als von drei Fragen: Wie groß ist Ihr Unternehmen, nutzen Sie die Lösung intern oder verkaufen Sie sie, und haben Sie schon etwas beauftragt.
Förderstand: 29. September 2026
Hinweis: Dieser Artikel ist keine Förder- oder Rechtsberatung und keine Zusage, dass ein Vorhaben gefördert wird. Maßgeblich sind die jeweilige Förderrichtlinie und die Entscheidung der Bewilligungsstelle. Wir stellen für unsere eigenen Leistungen keine bestimmte Förderung in Aussicht. Prüfen Sie vor dem Antrag die verlinkten Programmseiten.
Die Programme im Überblick
| Programm | Für wen | Was gefördert wird | Höhe | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| Digitalbonus Bayern | Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten, höchstens 10 Mio. € Umsatz oder Bilanzsumme, Betriebsstätte in Bayern | Leistungen externer Anbieter in den Bereichen Digitalisierung (u. a. KI, Individualsoftware) und IT-Sicherheit; Beratung und Schulung nur zur Umsetzung und bis 50 % der förderfähigen Ausgaben | Standard bis 7.500 €, Plus bis 30.000 €, jeweils bis 50 % | digitalbonus.bayern |
| Innovationsgutschein Bayern | wie oben, zusätzlich Existenzgründungen in Bayern | Leistungen externer F&E-Dienstleister für neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen | Standard: 40 bis 60 % auf 4.000 bis 38.000 € förderfähige Ausgaben; Spezial: 50 % auf 30.000 bis 99.500 € | Projektträger Bayern |
| BAFA: Förderung von Unternehmensberatungen für KMU | KMU nach EU-Definition (unter 250 Beschäftigte und höchstens 50 Mio. € Umsatz oder 43 Mio. € Bilanzsumme) mit Sitz in Deutschland | Einzelberatung zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen durch registrierte Berater | 50 % von höchstens 3.500 €, also bis 1.750 € je Beratung; Anträge bis 31.12.2026 | bafa.de |
| Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg | KMU und Handwerk in Bayern | Schulungen, Workshops, Demonstratoren, KI-Anwendungsprojekte | kostenfrei | digitalzentrum-augsburg.de |
| KI-Transfer Plus | mittelständische Unternehmen aus Bayern | neunmonatiges Programm: KI-Strategie, Anwendungsfall bis zum Pilotbetrieb | Teilnahmekosten des Unternehmens 29.000 € netto (Kosten, kein Förderbetrag) | Bayern Innovativ |
Die Beträge beim Innovationsgutschein sind förderfähige Ausgaben, nicht Zuschüsse. Rechnerisch ergibt sich daraus ein Zuschuss von höchstens 22.800 Euro im Standard (60 Prozent von 38.000 Euro) und 49.750 Euro im Spezial (50 Prozent von 99.500 Euro).
Digitalbonus Bayern: der naheliegende Weg für kleine Betriebe
Für ein kleines Unternehmen, das eine KI-Anwendung oder Individualsoftware für den eigenen Betrieb einführen will, ist der Digitalbonus meist das passende Programm. Künstliche Intelligenz ist beim Digitalbonus Plus ausdrücklich ein Innovationsschwerpunkt. Das Programm läuft bis 31. Dezember 2027. Das gilt auch für Softwareentwicklung ohne KI: Gefördert werden im Bereich Digitalisierung Leistungen externer Anbieter, also auch Individualsoftware, die ein Dienstleister für Ihren Betrieb entwickelt. Eine Individualprogrammierung, die nur nachbildet, was als Software am Markt verfügbar ist, fällt laut Programmseite in den Digitalbonus Standard.
Pro Monat wird ein festes Kontingent an Anträgen freigegeben; ist es ausgeschöpft, können Anträge erst im Folgemonat gestellt werden. Zum Förderstand (29. September 2026) war das Kontingent ausgeschöpft, die nächste Öffnung nannte die Antragsseite für den 1. Oktober 2026, 10:00 Uhr. Für den Antrag brauchen Sie ein ELSTER-Unternehmenskonto.
Zwei Punkte aus den häufigen Fragen sollten Sie vor jedem Gespräch mit einem Dienstleister kennen: Schon ein mündlicher Auftrag gilt als Vorhabensbeginn, und eigenes Personal oder eigene Entwicklungsleistungen sind nicht förderfähig. Konditionen, förderfähige Kosten und typische Fehler beschreiben wir ausführlich im Artikel zum Digitalbonus Bayern für KI und Individualsoftware.
Innovationsgutschein Bayern: KI als Produktinnovation
Der Innovationsgutschein Bayern wird vom Projektträger Bayern bei Bayern Innovativ betreut. Er fördert ausschließlich Leistungen externer Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, kurz F&E-Dienstleister. Das können Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen oder privatwirtschaftliche Unternehmen mit vergleichbaren Entwicklungsleistungen sein. Nicht anerkannt werden Anbieter, deren Umsatz zu mehr als 50 Prozent aus Unternehmensberatung stammt.
Wann ein KI-Vorhaben passt
Für Software-Vorhaben nennt der Projektträger zwei Grundvoraussetzungen: Die Software ist das vermarktungsfähige Produkt oder verbessert ein bestehendes Produkt deutlich, und für Käufer oder Lizenznehmer muss ein Pflege- und Wartungskonzept erkennbar sein. Ausdrücklich förderfähig sind unter anderem Vorhaben mit neuartigem Einsatz von Daten in den Themenbereichen Big Data, KI und Machine Learning, etwa um neue Einblicke zu gewinnen oder Prozesse zu automatisieren.
Der Innovationsgutschein passt also, wenn KI Teil dessen wird, was Sie verkaufen. Ein Beispiel wäre ein Maschinenbauer, der seine Anlage um eine Funktion erweitert, die aus Sensordaten Auffälligkeiten erkennt, und dafür mit einem externen Entwicklungspartner eine Machbarkeitsstudie und einen Prototyp erarbeitet.
Was ausgeschlossen ist
Nicht gefördert werden nach den Förderbedingungen:
- Software, die primär für interne Zwecke gedacht ist, etwa zur Optimierung interner Prozesse
- Anschaffung oder Integration von Software-Komponenten ohne Entwicklungsleistung
- Web- und Lernplattformen, Apps und digitale Geschäftsideen aus Standardelementen nach dem Stand der Technik
- klassische Unternehmensberatung, Kauf von Hard- und Software, interner Aufwand
- Vorhaben, die bereits begonnen wurden oder über andere Programme gefördert werden
Ein interner KI-Assistent über Firmendokumente fällt damit in der Regel heraus. Für ihn ist der Digitalbonus der naheliegendere Weg.
Konditionen und Ablauf
Der Standard-Gutschein wird einstufig beantragt. Der Basis-Fördersatz beträgt 40 Prozent. Er steigt um je 10 Prozentpunkte, höchstens auf 60 Prozent, wenn eine dieser Bedingungen zutrifft:
- Sitz in einer Region mit besonderem Handlungsbedarf
- eine Hochschule oder vergleichbare Forschungseinrichtung erbringt mindestens 51 Prozent der Angebotssumme
- Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und weniger als 2 Mio. € Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme
Der Spezial-Gutschein ist zweistufig mit Skizze und Antrag. Er setzt eine Hochschule oder Forschungseinrichtung als Partner, das positive Votum eines unabhängigen Fachgutachters und die voraussichtliche Schaffung neuer Arbeitsplätze in Bayern voraus. Den F&E-Dienstleister dürfen Sie erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheids und nur schriftlich beauftragen. Der Zuschuss wird nach Projektabschluss ausgezahlt, Sie gehen also in Vorleistung.
BAFA-Beratungsförderung: Zuschuss für eine neutrale Beratung
Die Förderung von Unternehmensberatungen für KMU ist ein Bundesprogramm. Die aktuelle Richtlinie gilt für Anträge, die bis 31. Dezember 2026 gestellt werden; eine Nachfolgeregelung war auf der Programmseite zum Förderstand nicht genannt. Förderfähig sind Beratungskosten bis 3.500 Euro, in Bayern mit 50 Prozent, also höchstens 1.750 Euro je Beratung. Bemessungsgrundlage ist in der Regel der Nettobetrag; für Unternehmen ohne Vorsteuerabzug rechnet das BAFA seit 15. November 2025 mit dem gezahlten Bruttobetrag. Ein Unternehmen kann innerhalb der Richtlinie höchstens fünf Beratungen gefördert bekommen, nicht mehr als zwei pro Jahr. Eine Beratung darf höchstens fünf Tage dauern.
Für KI-Vorhaben sind vier Regeln aus der Förderrichtlinie wichtig:
- Registrierte Berater. Die Beraterin oder der Berater muss beim BAFA registriert sein. Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass mehr als 50 Prozent des Umsatzes aus entgeltlicher Unternehmensberatung stammen.
- Neutralität. Nicht gefördert werden Beratungen, deren Zweck auf den Erwerb von Waren oder Dienstleistungen gerichtet ist, die der Berater selbst vertreibt. Eine Beratung, die in die Beauftragung desselben Anbieters für die Umsetzung münden soll, ist nach diesem Wortlaut kaum förderfähig.
- Erst Informationsschreiben, dann Vertrag. Mit der Beratung dürfen Sie erst beginnen, wenn das Informationsschreiben der Leitstelle vorliegt. Als Beginn gilt bereits der Abschluss des Beratungsvertrags.
- Einzelberatung. Gefördert wird nur eine konzeptionelle Einzelberatung mit schriftlichem Beratungsbericht; Seminare, Workshops und Gruppenveranstaltungen sind ausgeschlossen.
Der Zuschuss ist eine De-minimis-Beihilfe, also eine Kleinbeihilfe, bei der alle De-minimis-Beihilfen eines Unternehmens in drei Jahren zusammen 300.000 Euro nicht übersteigen dürfen. Beratungen, die überwiegend das Thema Fördermittel behandeln, sind ebenfalls ausgeschlossen.
Kostenfreie Angebote und Qualifizierung
Nicht jede Unterstützung ist ein Zuschuss. Für den Einstieg in KI gibt es in Bayern Angebote ohne Antrag und ohne Eigenanteil:
- Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg. Das Zentrum gehört zum Netzwerk Mittelstand-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und unterstützt KMU und Handwerk in Bayern mit kostenfreien Schulungen, Webinaren, Demonstratoren und KI-Anwendungsprojekten. Standorte gibt es laut Zentrum in Augsburg, München, Nürnberg und Regensburg.
- KI-Trainer und Lernangebote. Die Bundesnetzagentur listet kostenfreie Einstiegsangebote zur KI-Kompetenz, darunter den KI-Campus, die KI-Trainer der Mittelstand-Digital Zentren und Onlinekurse von appliedAI.
KI-Transfer Plus ist dagegen ein Qualifizierungsprogramm mit Teilnahmekosten. Das bayerische Digitalministerium hat im Februar 2026 die fünfte Runde gestartet. Laut Bayern Innovativ begleitet das Programm mittelständische Unternehmen neun Monate lang von der KI-Strategie bis zu einer eigenen Anwendung im Pilotbetrieb; die Teilnahmekosten betragen 29.000 Euro netto. Laut Programmseite ist ein Einstieg auch nach dem Programmstart am 1. Juli 2026 möglich, Bewerbungen werden fortlaufend angenommen (Stand 29. September 2026).
Wenn es Ihnen vor allem um die KI-Kompetenz Ihrer Mitarbeitenden nach Art. 4 der KI-Verordnung geht, sind diese Angebote ein guter Ausgangspunkt. Was Art. 4 verlangt und was nicht, steht im Artikel zur KI-Verordnung im Mittelstand.
Welches Programm passt zu welchem Vorhaben
Die folgende Zuordnung ist eine Orientierung nach den veröffentlichten Bedingungen, keine Prüfung Ihres Einzelfalls.
| Vorhaben | Naheliegendes Programm | Worauf es ankommt |
|---|---|---|
| Interner KI-Assistent oder Automatisierung, unter 50 Beschäftigte | Digitalbonus Bayern (Plus) | Antrag vor jedem Auftrag, Innovationsgehalt beschreiben |
| KI-Funktion als Teil eines Produkts, das Sie verkaufen | Innovationsgutschein Bayern | externer F&E-Dienstleister, Pflegekonzept für Kunden, Bescheid vor Beauftragung |
| Neutrale Beratung zu Strategie oder Organisation, bis 249 Beschäftigte | BAFA-Beratungsförderung | registrierter Berater, Einzelberatung, keine Workshops, keine Umsetzung durch denselben Anbieter, Antrag bis Ende 2026 |
| Erste Orientierung, Schulung des Teams | Mittelstand-Digital Zentrum, KI-Trainer, KI-Campus | kostenfrei, kein Antrag |
| Mittelständler, der KI strategisch aufbauen will | KI-Transfer Plus | Teilnahmekosten, Personal für neun Monate einplanen |
Für Mittelständler in Bayern ist die Grenze von 50 Beschäftigten der wichtigste Filter. Darüber fallen Digitalbonus und Innovationsgutschein weg, und für die Umsetzung eines internen KI-Projekts bleibt dann meist keine Zuschussförderung aus den hier beschriebenen Programmen. Das ist kein Grund gegen das Projekt, aber ein Grund, den Nutzen ohne Förderung zu rechnen.
Zuständige Stellen für München und den Landkreis Fürstenfeldbruck
Über Digitalbonus-Anträge aus München und dem Landkreis Fürstenfeldbruck entscheidet die Regierung von Oberbayern; die Ansprechpartner nennt die Kontaktseite des Digitalbonus. Für den Innovationsgutschein ist bayernweit der Projektträger Bayern bei Bayern Innovativ zuständig. Den BAFA-Antrag stellen Sie online über eine der in der Förderrichtlinie aufgeführten Leitstellen, die Sie frei wählen können.
Kombinieren, Reihenfolge und Projektbeschreibung
Alle hier genannten Zuschussprogramme haben eine gemeinsame Regel: kein Projektbeginn vor dem Antrag oder vor der Freigabe. Beim Digitalbonus zählt schon ein mündlicher Auftrag als Beginn, beim BAFA-Programm der Beratungsvertrag, beim Innovationsgutschein die Beauftragung vor dem Bescheid. Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn ist beim Innovationsgutschein nur nach Antrag, mit nachvollziehbarer Begründung und schriftlicher Zustimmung möglich, auf eigenes finanzielles Risiko und ohne Anspruch auf Förderung (FAQ des Projektträgers).
Dasselbe Vorhaben doppelt zu fördern, schließen der Innovationsgutschein und das BAFA-Programm ausdrücklich aus. Wer zwei Programme nutzen will, braucht zwei klar getrennte Vorhaben mit eigenen Zielen, Angeboten und Rechnungen.
Förderanträge werden an der Beschreibung gemessen. Aus der Praxis unseres Gründers bei einem Premium-Automobilhersteller, also vor bzw. außerhalb von Amperbytes AI: Dort wurden KI-Services vor der Entscheidung nach Antwortqualität, Kosten, Latenz und Datenschutz bewertet, und die Qualität in Produktion wurde mit definierten Kennzahlen gemessen. Solche Kriterien machen auch einen Antrag prüfbar. Beschreiben Sie, welches Problem heute besteht, welche Daten die KI nutzt, woran Sie Erfolg messen und was nach der Förderung mit Betrieb und Weiterentwicklung passiert. Wie eine belastbare Leistungsbeschreibung aussieht, zeigt der Artikel zum Lastenheft für Software- und KI-Projekte. Warum der Schritt vom geförderten Pilot in den Betrieb oft der schwierigere ist, beschreiben wir unter KI-Pilot in Produktion bringen.
Fazit
Für kleine Unternehmen in Bayern ist der Digitalbonus der Standardweg, wenn KI oder Individualsoftware im eigenen Betrieb eingeführt wird. Der Innovationsgutschein passt nur, wenn KI Teil eines Produkts wird, das Sie verkaufen, und ein externer F&E-Dienstleister die Entwicklung übernimmt. Die BAFA-Beratungsförderung ist klein, gilt nach der aktuellen Richtlinie nur für Anträge bis Ende 2026 und setzt eine neutrale Beratung voraus. Kostenfreie Angebote wie das Mittelstand-Digital Zentrum eignen sich für Orientierung und Schulung. Für alle Programme gilt: erst Antrag oder Freigabe, dann Auftrag.
Wenn Sie ein KI-Vorhaben planen und zuerst den passenden Anwendungsfall klären wollen, ist unsere KI-Beratung der Einstieg. Förderberatung leisten wir nicht, und ob Ihr Vorhaben gefördert wird, entscheidet die zuständige Stelle. Für Betriebe aus Olching und Umgebung gibt es eine Übersicht zu Softwareentwicklung und KI im Landkreis Fürstenfeldbruck. Sprechen Sie uns über die Kontaktseite an.
Förderstand: 29. September 2026. Keine Förder- oder Rechtsberatung; maßgeblich sind die Richtlinien und die Bewilligungsstellen.
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